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Sep 9, 202646:28

Markus Lanz vom 9. September 2026 (S2026/E97)

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Über das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt und die allgemeinen Perspektiven der Linken, die Spaltung der Gesellschaft und zukünftige Gefahren für die freiheitlich-demokratische Ordnung in Deutschland.

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Markus Lanz vom 9. September 2026 (S2026/E97)

MVW - Markus Lanz !ZDF | Zukünftige

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MVW - Markus Lanz !ZDF | ZukünftigeMarkus Lanz vom 9. September 2026 (S2026/E97). Machine-transcribed; use the interactive transcript above to jump the player to any line.

Nur zwei Gäste zu später Stunde Gregogisi und Nikolas Blomö. Jetzt bei uns. Ein schönes Abend freut mich, dass ihr dabei sind. Willkommen zu unserer Sendung unter einem Austausch auf den ich mich sehr freue. Wir wollen nicht über das politische Beben sprechen, dass wir alle in Sachsen-Anhalt erlebt haben. Und über das Gregogisi sagt, es ist nicht mehr so einfach wie früher in der guten alten Zeit. Aber der Blick nach Skandinavien hilft. Die Dänen, die Schweden, haben längst gelernt, damit umzugehen, es ist kein Weltuntergang. Und über das Nikolaus Blomö sagt, wenn die CDU jetzt klug ist, stellt sie sich tot.

Und das dürfte ihr in Sachsen-Anhalt leichtfallen, denn sie muss ja gar nicht mehr so tun. Also ob das ist hart. Wir wollen aber auch sprechen über eine Debatte, die plötzlich mit Macht zurück ist. Die alte Ostwestdebatte, wobei eines ist neu im Programm. Nach dem Jammar Aussi gibt es in dieser Diskussion, jetzt auch den Jammar Vessi und einer sitzt hier. Herzlichen Glückwunsch. Guten Appetit. Ich bin der Renne Falsch. Vielen Dank. Schönen Abend, freut mich sehr. Und es ist direkt rein, ergie sie drei Tage nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Was sind die drei Wichtigsten erkenntnisse? Wir begreifen, dass wir eben eine rechtsextreme Partei haben, die auch wegen des Frusts über die etablierte Politik ständig zulegt. Und wenn wir die Entwicklung stoppen wollen, müssen wir die AfD inhaltlich wiederlegen. Nicht nur beschimpfen, das reicht nicht aus, sondern inhaltlich wiederlegen. Und zum zweiten müssen wir uns darüber am Klaren sein, dass von außen durch Trumpf,

von innen durch die AfD freie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bekämpft werden. Wenn wir das retten wollen, müssen wir alles drei Attraktiver machen. Und die, in die das retten wollen, müssen in der Lage sein, sich zu organisieren. Sind sie aber zur Zeit nicht. Das ist die große Sprecher. Steile Tese vielleicht die Kul aus Blume ist es in gewisser Weise auch, könnte jetzt Ärger geben, aber belebend für die Demokratie, wenn man sich mal die Wahlbeteiligung anschaut. Ja, handeltig. Also was immer man von der AfD hält, finde ich, muss man trotzdem sagen, einer AfD-Wähler ist besser als ein Nichtwähler. Und dass die AfD offenkul, nicht übrigens andere Parteien auch, aber die AfD ganz besonders im Nichtwählerbereich mobilisiert hat, in einer Form, wie es ganz lange nicht geschehen ist, hat sie in anderen Bahnen auch schon, aber das ist jetzt wirklich der Höhepunkt, die Wabeteiligung um 20 Punkte aufzuholen, und Leute an die Ohne zu holen, die mit diesem Betrieb pro Unabendenspolitik namens Landespolitik eigentlich nichts mehr zu tun hatten. Das ist eine Leistung für sich.

Jetzt kommen wir lange darüber reden, dass wir die AfD alle irgendwie nicht so toll finden, wegen ihres Programmes. Aber das ist eine Leistung. Es ist ein Schulze der gescheiterte CDU-Kandidat, sagt der ja, manche sagen, dass wir einen schwarzer Tag für Sachsen anhalt. Ich sage es ist Demokratie. Stößt dazu sagen, in selbe Horn, wenn man so will. Weire stimmt. Natürlich ist es Ausdruck der Demokratie und trotzdem ist es ein schwarzer Tag. Aber ich hoffe, einen Tag, der uns allen klar macht, was unsere künftigen Aufgaben sind, dass wir glüger werden. Also ich nenne mal einen Beispiel. Die erreichen ja all die Leute, die frustrier sind über die etablierte Politik. Und das reicht leider auch von der CSU bis zu uns verlinken. Und da gibt es den Fehler, dass die Politik nicht ehrlich sind, sodass das immer wieder bestätigt ist. Ich nenne mal einen Beispiel. Also März im Wahlkampf sagt, neu, vertschen und vorzenschehen, erstaugt eine Wirtschaft. Wie weit wollen wir das noch treiben mit den Schulden erscholzt?

Das war der Satz. Dann sagt er, also an der Schuldenwürfe wird nicht ein Millimeter gerührt. Zwei Tage danach macht er das Gegend. Er erstens glaube ich, wenn er ehrlich gewesen wäre im Wahlkampf, das hätte ihm gar keine Stimmen gekostet. Jetzt nur erklären müssen. Hat er aber nicht. So und was sagen die Leute danach? Und das wirken dann auch gegen uns. Und jetzt, in diesem Wahljab, man, ich warte. Das ist interessant. Die sagt, siehst du, wir sind viel der Belohnbau. Und da die AfD sich aufbaut, als sie Kraft von unten gegen die da oben, bekommt sie dann eine Anziehungskraft. Ich weiß nicht, ob die Ärmerin die AfD wählen, zum Beispiel wissen, dass sie gegen jeder Höhung der Grundsicherung, gegen jeder Höhung des Mindestlohens, überhaupt gegen die Erhöhung der Sozialleistung sind. Diejenigen, die denken, es ist eine Friedenspartei, nehmt nichts. Erkenntnis, dass sie jeden Rüstungsbeschluss zustimmt, jeden internationalen Einsatz der Bundeswehr, egal, wie wir dazu stehen. Aber die Zeichen von sich ein Bild, das nicht stimmt. Und ich glaube, die Leute sind zu wenig über das informiert, was sie auf die will.

Aber wenn ich ein kleiner Kritik an den Journalisten und Journalisten irgendwann kann, die AfD wird meistens nach Flüchtlingen und nach Globalisierung und den U gefragt. Und da macht sie Punkte. Aber ihr Sozialprogramm, ihr Steuerprogramm, die wollen auch die Abschaftsfeuerhaftung. Dann werden sie zu wenig gefragt. Bis eine und dadurch ist das nicht verbreibend. Ich habe auch schon eine Anwesungsverspräche. Ich habe auch gescheitert oder hawarierte Versuch eines Gesprächs. Mit zum Beispiel Frau Weidel über das Arbeitssosengeld, dass sie nerdikal beschränken wollen im Zugang. Oder aber die Frage, warum ausländer kein Bürgergeld mehr bekommen soll. Das war einfach, was sie ausländer sind. Darüber haben wir gefragt und darüber haben wir Geschichten gemacht. Es ist nur nicht ganz leicht, wie sie auch wissen, mit Frau Weidel in ein Gespräch zu kommen, das sie namen verdienen zu. Ich finde, aber bei dem Wander geht es nicht so. Die Tat ist warum ist sie dann trotzdem erfolgreich damit? Das ist eine der politischen politischen politischen Anwesungen. Das geht es darum, einen Gefühl zu bewirtschaften. Ja, eindeutig. Es geht darum, dafür ein Gefühl zu bewirtschaften. Ich sage noch ein paar Stück ein bisschen Schleichwerbung. Wir haben eine Runde gemacht mit NTV und einem Radio vor der Wahl.

Alle Spitzenkandidaten haben wir auch höherer Fragen eingespielt. Darunter einer Frau, die so einfach sagtet, einfach eingespielt. Die waren nicht im Raum. Das hat irgendwie ungerecht, dass 45 Jahre lang jemand gearbeitet habe. Dann eine Rente bekommen und dieser Einwahrheit gar nicht höher, als jemand, der in Wahrheit nicht gearbeitet hat oder fast nicht gearbeitet hat. Und spielte wahrscheinlich auf Ausländer an, hat sie aber nicht gesagt. Ganz ruhig im Ton. Und dann haben wir die Frage in das Runde gegeben. Und er sie unschstiegen natürlich völlig. Da ist genau so eine Unwächtigkeit. Und da sehen sie mal und deshalb werden wir gewählt. Und dann haben wir ihm halt die Zahlen vorgelesen. Wer 45 Jahre lang arbeitet, der kriegt eine ziemlich ordentliche Rente, wie ich finde, auf alle Fälle weit mehr ein Vielfaches von Grundsicherung. Wenn man eben nicht gearbeitet hat oder nicht arbeiten konnte. Und dann sagte, egal, das Gefühlzeltor. Und genau so ist es. Und in der Runde hat sich fast keiner getraut, der Frau, die nicht anwesend werden, zu widersprechend, sagen, das haben sie falsch verstanden. Da hat diese höheren, was falsch verstanden, oder sie irrt sich.

Das hat sich fast keiner getraut, bis auf den SPD-Kandidaten. Und Sven Schulz, du sagst, auch, ja, man muss auch das Gefühl ernst nehmen. Ja, müssen wir das Gefühl ernst nehmen, wenn da irgendjemand das Gefühl hat, die Erde ist eine Scheibe. Auf den Grundsicht sind 45 Prozent, die mit Leuten bereit. Wir müssen schon nur Wasserheit zu wählen. Wir müssen dann besser ausbilden, auch in den Schulen. Aber Sie haben eben keine Scheibe. Vor allen Dingen müssen wir auch viel mehr zur Demokratie über Demokratieunterrichten und Überdiktatur und die Unterschiede. Ich finde, die Pisa-Struhe zeigt das ja, dass wir keine gute Schulbildung haben. Und das können wir uns nicht mehr leisten. War ja auch eines der zentralen Themen Sachsen-Anhalt, sehr viele Schulabrecher und so weiter. Aber die Frage an Sie, Herr Gisi, wie ist es zu erklären, dass die Linksparteil ziemlich schlecht abgestöten hat in Sachsen-Anhalt? Und mehr noch, dass signifikant viele Wähler der Linksparteil direkt drüber sind zur AfD? Na, da hat die Union viel mehr verloren als wir. Aber wir haben auch wieder Belre und noch Belre verloren, an das BSW?

BSW und AfD. Ja, aber AfD hat die CDU mehr verloren als wir. Aber das ist gut, die Anlehmung zu vergeben. Ja, das ist immer bei Neue, weil das Fäch hat sich jetzt anders auf. Wir sind eben ein bisschen der neuen Situation. Das ist ja wirklich von ganz links nach ganz rechts. Und das ist eine Entwicklung, die es ja nicht neu sieht. Wir haben ja nicht in Sachsen-Anhalt zum ersten Mal. Ja, aber das ist ein bisschen ... Die Neue verteilt der Arbeiter. Wenn Sie die sozialen Segenungen versprechen müssen, doch ihnen die Arbeiter in Scharen zu laufen, die einfach Leute sagen, da genau darum geht es zu mich. Aber die glauben, der AfD offensichtlich mehr, warum? Wenn Sie die Kraft scheinbar von unten sind, gehen die da oben. Während wir inzwischen etabliert, da sind wir in Landesregierungen, in Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin. Wir haben die Ministerpräsidenten von Turing gestellt. Die Rolle belegen Sie uns nicht mehr. Hat das auch was damit zu tun? Das Vertreter Ihrer Partei bis heute, wenn ich mit den Herbrechern in Abrede stellen, dass es überhaupt ein Problem mit Migration gibt,

oder dass man das kontrollieren sollte, oder dass man sich nicht ... Versuchen sollte, das in Griff zu kriegen, zu regeln. Aber sie müssen sehen, die Partei hat sich verändert. Wir haben mehr Westmethrida als Ostmethrida. Wir haben viel mehr Junge als alte. Das war ja vorher alles genau umgekehrt. Und ... Das schmeckt immer mal neuer Kraft. Jungen sind immer radikaler als ältere. Man wird ja so im Laufe der Zeit vernünftiger. Aber es gibt noch was anderes, was mir noch wichtig ist. Wir haben die Medien, die Ernsterminien, die ... Bei den Arbeitern. Warum ist das jetzt in Arbeitern begeistert? Wir kommen in den Städten viel besser an als auf dem Lande. Und ich sage, seit Jahren müssen auch Politik für die Dörfer machen, für die Landbevölkerung machen. Und darum gewinnt die AfD unheimlich. Deshalb ist sie in den Großstädten schlechter als auf dem Lande. Das müssen wir uns sagen. Was ist die Arbeitnehmer und Arbeitnehmer betrifft, da müssen wir uns eben darauf konzentrieren. Und wenn du viele Nebenthemen diskutierst,

nicht nur die Migration, sondern auch die Geschlechterfragen und vieles andere, dann haben oft Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer das Gefühl, dass ihre Probleme gar nicht mehr ein Mittelpunkt stehen. Und jetzt versucht meiner Partei, und das ist auch richtig, dass wir wieder eine Mittelpunkt zurück und brüsten Christa nicht von einem Sonntag zum nächsten repariert. Ich glaube, die Linke, PDS oder wie Sie immer im Laufe der Zeit an die Hisen haben, hat dieses kümmerer Partei-Image in Ostdeutschland verloren. Also wo die Leute ins Bürgerbüro der Partei kamen und sagt, ich verstehe meinen Rentenantrag nicht. Kann mir mal einer beim Ausfüllen helfen. Heute gehen die Leute ins Bürgerbüro der AfD. Wie das passieren konnte, ist mir nicht klar. Es ist eine ungehörige Menpower, also eine Zahl von Mitgliedern, ehrenamtlichen wie auch immer, oder angestellten Partymidien, die das an leisten, müssen sie ja haben. Das hat die AfD offenkundlich, ohne dass wir stehen genug, auch wie ein Medien vielleicht. Es ist richtig mitgekriegt. Da haben von unten geschafft. Also das Spiel wurde von unten gewonnen. Und Sie können es auch nur, da bin ich Ihrer Meinung,

von unten wieder zurückgewinnen, als meinwegen die Linke oder die CDU, da wäre auch immer ein. Wenn Sie vor Ort gehen, wenn wir über die Länder, über das Land da fahren, jetzt vorfeld der Wahl, dann sah man immer, die AfD ist schon da und vielleicht noch ein anderer. Die AfD ist aber immer da. Die AfD ist immer auf dem Marktplatz und hatte immer ein Stand, der war die anderen noch aufgewohnt. Oder so nach meiner Sackt in der Kollege von RBB dauerbar kam. So. Er hat mich ja gebt, was gibt nach Trinkrin? Das eine war der Fehler. Bei der Vereinung mit der BSG habe ich schon gesagt. Und das weiter war, dass wir immer älter und älter wurden und die Mitglieder nicht mehr in der Lage waren, das zu leisten. Jetzt haben wir ganz viele junge. Die müssen aber erst dafür gewinnen, auch solche Arbeit zu leisten. Die interessieren sich ja noch nicht so sonnendlich für die Rente. Aber ich sage, geht nicht mal, es kommt der Trann, dem sich auch dafür interessieren. Wir müssen ja wieder aufbauen. Und das wollen sie ja auch. Also da gibt es ja jetzt so richtig Beschlüsse, wie man wieder zu einer Bürgerpartei wird, zu einer Kümmererpartei wird. Wir müssen unsere Haushoffgaben machen. Das ist völlig der Ehrepartei.

Chef, in der Nordnich gesagt, wir müssen eine Anti-Estabilismenpartei werden. Also du fangen uns auch ausdrücken. Das heißt das jetzt. Ja, was heißt das? Das würde die AfD von sich auch sagen. Ja. Oh, ein Deutig, die definie sich ausschließlich. Ja, klar. Das ist ja jetzt der Fluch dieses Wahl ergeben, dass sie es eben auch fallen nicht geschafft haben, eine absolute Mehrheit zu machen. Also sie müssen jetzt eigentlich kompromisse machen, aber kompromisse. Es hat doch gar kein Sinn, nur auf die Linke zu meckern. Ich muss jetzt mal sagen, FDP ist ganz raus. Linke, Grüne, SPD und CDU haben zu viel. Die sind jetzt nicht mehr da. Das ist schon ein bisschen absurd ehrlich gelangt, wenn man an früherer Landtagswahlendeck denkt. Ja. Und eins täuschen ein bisschen. Wir haben ja bei den zweitstümen weniger als die Grüne, die Grüne und weniger als die SPD. Wir haben aber bei den Erststümen viel mehr als die Grüne und die SPD. Da hat sich wirklich ausgewirkt, dieser Kampf umstaktisch fühlen. Ich mag ja das nicht, ehrlich gesagt. Aber ich habe die Fluchblätter alle gesehen, weil sie das haben, sonst haben die rechtsextremene Mehrheit. Wenn SPD und Grüne nicht rein kommen,

das hat uns zweitstümen gekostet. Aber bei den Erststümen wurde deutlich, dass viele Grüne und SPD gewillt haben, die eigentlich uns wählen wollten. Trotzdem. Auch wenn nicht das anders verteile, es bleibt dabei, dass sie vier Parteien keiner mehr halt haben. Richtig darüber müssen wir wirklich nachdenken. So ist es eine grundsätzliche Krise. Da kommt jetzt Nikolaus Blume und sagt, um jetzt einmal im Blick nach vorne zu richten, die Verhältnisse sind so wieder hinten dargestellt. Ich glaube gar nicht, dass die AfD eine Regierung in Sachsenanhaltszustande kriegen wird. Warum nicht? Ja, es ist so, also so muss es, der Wähler hat einfach etwas sehr kompliziertes hingeliegt. Das kann man immerhin sagen. Der manche Reiner wird das jetzt mit Schaden vorhören, und jetzt sollen wir mal die AfD aus dem Stand probiert haben, die das noch nie probiert hat, mit einem der kompliziertesten Wahlersgebnisse umgehen, die der Wähler jemals hier zusammengestimmt hat in Deutschland. Also sie brauchen noch Stimmen, dass das PSV nur rausgeht, reicht nicht. Also sie machen aktiv Leute, sie müssen aus den anderen Parteien jemanden rausbrechen.

Aber sie wollen keine Minderheitsregierung haben. Dann müssen sie sich zum Parteien übertreten. Das ist richtig. Sie wollen keine Wechseln in Mehrheiten haben. Also aus ihrer Sicht, die richtig war. Das ist der wandene Kompromiss Koalitionsausschuss in der Mehrheit. So müssen sie jedes Mal neu verhandeln. Genau, haben wir nur kurz in Klammer, aber es ist gerade so gut passt, die Justus Bender war gestern hier. Sehr geschätzt der Kollege von der FAZ. Er sagte, das zeigt sozusagen die neue Welt, in der wir aufgewacht sind, dass was wir aus der klassischen Politik kennen, Kompromiss, das Wesen von Politikissen gewisserweise Kompromiss. Das ist etwas, das wird in der AfD absolut nicht akzeptiert. Das zerreist den Laden, weil es immer geht alles oder nichts. Das ist die verhärtete Frau aus Sicht der AfD, weil sie eh eine Bewegung ist als eine Vorteil. Und zweitens, weil sie den Kompromiss immer als Wesen dieser Kartellparteien des Systems, die vermehrt haben. Das haben sie auch ihren eigenen Leuten gesagt. Genau so. Oder nichts. Nun, alles oder nichts. Es ist eben nicht alles geworden.

Das wird man eben sehen. Und das ist der Grund, warum sie sagen, die kriegen da gar keine Regierungspräzise. Er muss es probieren. Das ist ja nun die Pflicht, jemanden 44,5 Prozent gemacht hat, dann muss er gefällt, exprobieren, eine Regierungszusammen zu basteln. Und ich glaube, er wird auch noch möglicherweise durch Zufall, indem er dann doch drei Stimmen in einer geheimen Abstimmung kriegt, Ministerpräsident. Aber was dann? Genau. Die Masse von Moske, das ist ja eine. Ich habe das hier für eine gesetzte Wester. Exakt mit. Genau, es gibt zwei Faktoren. Die sind nicht unterschätzen. Sagen Sie? Das eine ist, dass das BSW ja schon vorher erklärt haben, sie sind gegen die Brandbau und die AfD soll regieren. Dann haben wir gesagt, im dritten Wahlgang, wenn sich der Stimme enthalten, wenn sich alle der Stimme enthalten hat, hat er keine Mehrheit. Nein, das ist nicht. Dann ist es ein Pat. Und er braucht ja eine隆sache von der CDU auch rausgehen, dann reicht es schon. Es ist nicht nur, wenn wir noch mehr rausgehen. Aber es können ja zwei vom BSW sagen, ich biele ihm mit ja. Das heißt mal, wenn es da ist,

wir wissen auch nicht, wie die CDU entwickelt. Wenn Sie Müller der Landesvorsitzende wird, der lehnt die Linke ganz entschieden ab und ist leicht offener gegenüber der AfD. Wenn ich nicht den Land hoch komme, er lehnt sie nicht so ab wie uns, das ist mehr. Aber wenn es sind, wenn es die Menschen weichen, die sie nicht in Landtag. Ja, es weiß ich ja. Aber er will ja Landesvorsitzender werden. Und wenn dann zwei Kippen aus der CDU-Fraktion, ist das auch gelaufen. Was heißt, die Probleme, das heißt, das Gegenbeispelts? Oder was machen die? Ja, möglicherweise. Aber es gibt teilweise andere. Der Argument von Blumen ist ja richtig. Also die Wahl zum MP ist das eine. Aber dann? Ja, aber Sie sehen eine Minderheitsregierung funktioniert auch, hat einen Turing, wo du alles hat bewiesen. Sie haben dich ausgeschlossen. Ja, aber es gibt ja noch was anderes. Nämlich? Meine Erfahrung mit AfD-Fraktion ist immer, dass da auch zwei, drei Died verlassen. Zum Beispiel schwimmt es immer. Im Bundestag immer. Im Beilandhang vielleicht nicht so, aber im Bundestag immer. Das heißt, die Stabilität, die er sich wünscht,

die kriegt er nicht hin. Aber ich glaube, oder befürchte Überläufer oder Überläuferinnen. Und dann hat er erst mal eine Mehrheit. Und das darf man nicht unterschätzen. Aber er hat die Mehrheit eben. Ja. Aber er kann, was kann er die Frage stellen? Was kann er auch wenn er eine Mehrheit hat? Was kann er ohne mehr? Was kann er ohne mehr? Also er ist gewählt. Das glaube ich, wird am Zweifel wahrscheinlich passieren. Wahrscheinlich er als das er nicht gewählt wird. Was passiert dann? Dann kann er Dinge tun als Ministerpräsident, per Federstrich oder als Exekutive, der dann ja vorsteht. Kann viele Dinge gerade im Bildungsbereich machen, ohne dass man ein Gesetz braucht, dass er durch den Landtag muss. Er kann diesen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht aufkündigen, dazu braucht er den Landtag. Aber die ganze Menge kann er Sachen machen und dieses 100-Tage-Programm, das sie vorgelegt hatten, was sie machen möchten. Das taktet schon in diese Richtung. Möglichst wenig Gesetzgebung, möglichst viel einfach durch Verhaltungsverordnung, Kulturkampf. Aber auch in Richtung Migration,

können sie alle Behandlung von Flüchtlingen, können sie eine Menge über Verwaltungsakte machen. Und dafür die entsprechenden Leute einsetzen, das ist ja noch das gute Recht einer Landesregierung. Also über 100 Tage kommt der schon noch. Aber irgendwann muss er halt mal in den Landtag kommen und ein Gesetz bauen. Und dann muss er Kompromisse machen und das will er nicht. So und ihr. Und zwei Dinge sagen, also erstens, wenn sie die Landesregierung stellen, haben sie Zugang zu allen Daten zu denen, die bisher kein Zuwanderer hat. Das muss man wissen, muss man ein Kopf registrieren. Das Zweite ist, er wird alle Vereine, die gemeinnutzig sind und die eben nicht passen, die sich für Demokratie gegen Rassismus und weiß ich, was einsetzen, dem wird er nicht mittelstreichen. Das kann er einfach so machen. Und so. Er würden sozusagen versuchen, in der Bildungspolitik was zu verändern, und zwar auch einseitig, dass man sich entziehen kann, einem Lehrer, der zu links ist und weiß ich, was alles. Lauter solche Sachen. Leute bedürft uns nicht unnach. Und das ist ja Toreischer an der Vorbereitung. Das ist kein Umosferin. Und das ist ein Pranger. Und das ist ein ganz sehres Ding beim Bildungsministerium,

wo sich jeder beschweren kann, über seinen Lehrer, wenn der gesagt, oh ne, und nah, sie finde ich nicht so toll. Das ist eine politische Äußerung. Dafür kann er dann an diesem Pranger schon hingestellt werden. Und unsere Amerikas, das stichworten. Und haben verfasst, das ist ja ein bisschen schwerer. Und so ein Verfahren, so ein Pranger, löst ein Verfahren dann auch. So soll es zumindest kommen. Und so ein Verfahren brems die Karriere. So lange das Verfahren läuft. Das heißt, jeder Lehrer weiß, er spielt mit seiner Karriere mit seinem Fortkommens, wenn er sich so ein Eintrag fängt. Ja, und so dürfen eben nicht. Und das schüchtern. Nein, das ist gut. Wir sind nicht schon geschätzt. Wir müssen mal begreifen, was generell läuft. Versuch mal so kurz wie möglich. Freiert die Mutter drei Minuten. Freiert Demokratie und Rechtsstaat. Mal die wichtigsten Argumente des Westens gegen alle Sozialistischen Länder. Und gibt's die sozialistischen Länder nicht mehr. Damit haben die Argumente an Gewicht verloren. Das ist der erste Punkt. Der Völkerrecht gilt nicht mehr. Das früher verabredet war. Gelten noch das Recht zu stärken.

Das nächste ist, dass Trumpsein Erfahrung in der ersten Legislaturperiode gemacht hat. Er wurde belästigt durch die Gerichte. Und die Erinnerung des Sozialistischen Länder wurde belästigt durch die Gerichte. Und er wurde belästigt durch die Märkte der Demokraten im Kongress. In der selben Zeit ist der Parteien-Stadtschiff in China weder vom Parlament noch von den Gerichten belästigt worden. Und da China droht, Weltwirtschaftsmacht Nummer einzubehrten. Was die Eliten die Hintertramm stehen nicht wollen. Wollen sie auch einer autoritären Strukturen? Weil sie glauben, dann schneller und effizienter zu sein. Deshalb kämpft er so gegen den Kongress gegen die Gerichte. Und deshalb unterstützt er in Deutschland die AfD, die wir in Frankreich und wenn wir, die wir Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen und ausbauen wollten, um sie zu verteidigen, und es nicht organisierten können, werden wir das Ganze verlieren. Und das beschäftigt mich unbeheuer. Beschäftigt sie auch jemand, den sie sehr gut kennen. Ich hatte in dieser Woche eine sehr denkwürdige Begegnung mit Sarah Wagenknecht.

Wie geht es hin, wenn sie darüber nachdenken, was da eigentlich passiert? Sarah Wagenknecht, die sich immer als Antiferschießtin inszeniert hat, die hier der Sendung so häufig, der Verdacht wurde ja sehr früh geäußert. Notfalls machen dies auch mit der AfD. Und das hat sie hier immer mit Abscheu und Empörung zurückgewiesen. Und ich habe das geglaubt mit Rechten nicht. Weil das ist nicht meine DNA, das ist nicht meine Geschichte. Und plötzlich stehen sie da vom BSW. Und könnte sein, dass das BSW dann das Entscheidende zwingt, an der Wage wird, wenn es darum geht, den ersten AfD Ministerpräsidentin samzuhefen. Das wichtigste ist, dass das BSW anstrebt, ein Faktor in der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Und sie haben gemerkt, so den Sarah und so den Oscar, darf man auch nicht unterschätzen. Dass wenn sie sich fernhalten von der AfD, also das mitmachen, was wir anderen alle sagen,

dass dann eine Gleichgültigkeit hingekriegt, wie man steht. Es ist ordentlich, dass es Blanker-Opportumismus und der Wunsch irgendwie ein Stück macht zu achten. Aber hätten Sie das für möglich geheilt? Das finde ich jetzt, also diese Charakterstudien, das ist überzeugt mich in den selben Fällen ehrlich gesagt. Das ist der Versuch gewesen, linken Populismus zu machen. Die rechten Populismus, einen linken Populismus entgegen, so schön und die Schnittmenge ist eben ganz schön groß. Und in den Linken Sozialpolitik zu machen, aber in der Rechte ausländer Flüchtlings-Wie-Au-M migrationspolitik zu machen. Und die war ja auch schon eine Lücke. Da war ja auch eine Rechte. Es war zumindest mal in einer Theorie, man kann einem starken Gefühl von der rechten Seite, muss man ein starkes Gefühl von der linken Seite entgegen setzen. Also was populistisches war, das die so-missagen. Logische Konsequenz, eine Partei zu gründen. Die Schnittmenge ist groß genug, dass sie zusammengehen können. Ich finde, das ist gar nicht so überraschend, dass das machen. Wir sind noch einig. Sie hat im Tagesprügel abgelehnt, links zu sein.

Ich meine, früher, was du kommst, du hast so einen Plattform. Und hat mich damit genau was das so schild. Ich hab meine Jugendsünde. Ich hab mir genau das, genau das hab mich hier vorgehalten. Und hab eine Menge Ärger dafür gekriegt. Und hab gemerkt, du kieter, der ist der Wundepunkt. Ja, das ist der Wundepunkt. Und jetzt ist es eben so, dass sie nicht mehr links ist. Dann sagt sie bei der Ilner. Man weiß gar nicht mehr, was links und rechts ist. Also ich weiß das schon. Die sagten zu verdoppeln, den Minuslern zu verdoppeln. Das wäre alles Lenkepolitik. Das ist ein Programm, da drin. Das ist ja ein Weihnacht. Lohm, lassen uns mal in der Schichtse zu zurückgehen. Ich will das nicht gleich setzen, aber die Nr. Sehr Pierre hat auch so sozialer Forderung drin. Das ist für mich gar nicht neu. Das Entscheidendes immer, wo die Ausgrenzung beginnt. Wo dann die Prangerstellung beginnt, etc. Und das ist eben bei der AfD ganz deutlich. Aber man weiß, dass sie indirekt unterstützen. Was sie jetzt machen. Und das ist kurz vor der direkten Unterstützung. Das sage ich Ihnen, ist natürlich eine Veränderung von Sarah,

wie man sie ihr vielleicht nicht zugetraut hätte. Aber inzwischen wundert es mich nicht mehr so sonderlich, nachdem ich die Entwicklung des B.S.W. in den letzten Jahren erlebt habe. Und gemerkt habe, wo sie wann, wie, welchen Stellen wir werden. Man kann an vielen Stellen ganz unterschiedlicher Meinung sagen. Aber ich habe Sarah Wagenknecht tatsächlich. Und deswegen machen auch Gespräche mit ihr auch immer wie Spaß. Wenn du das Gefühl gehabt hast, du hast jemand mit Überzeugungen. Den muss man ja nicht teilen. Aber da ist jemand, der kämpft für eine Sache. Da gibt es so eine Enttäuschung und so ein... Hab ich das falsch? Ich habe das nicht. Wie gesagt, das B.S.W. hat mit der AfD mehr inhaltliche Schnittmänge als mit der CDU zum Beispiel oder mit den Grünen. Und darum könnte man der Raiju, sie als Person und als Politikerin, jemand, der sich immer verbeten hat. Aber es ist offenkundig für das Karneval-Bericht. Ja, was das war, dass ergebnis eines Interviews sich mit ihr geführt haben.

Es ist das kleinere Übel. Ja, okay, die AfD hat Dinge, die würde sie niemals unterschreiben und niemals mitmachen. Aber sie hilft den Mann jetzt in den Satz, weil es diese andere Schnittmänge gibt. Und offenkundig ist ja das, was Sie jetzt ganz nach vorne gehoben haben, wie Sie eben nicht das Wichtigste. Es ist nicht das Wichtigste, dass diese Partei offenkundig raschistisch und fremdenfeindlich ist. Das ist weniger wichtig als die Schnittmänge, die Sie glaubt, zu haben mit der AfD, wenn sie vielleicht umsetzen. Okay. Und das nacht natürlich eine Menge über den Charakter. Ja. Ich finde, wir haben das lange noch darüber unterhalten. Ja, ja, genau. Ich wollte jetzt genau weitergehen. Ich habe es am Anfang gesagt, der Jama aussieht, ist zurück. Ich nie gedacht, dass der Mann kam wegfallt. Der Jama weiß sie auch. Sie sitzt jetzt hier. Ich bin der Rennen von der Falsch. Ich bin nur einmal kurz sagen. Reinhard Bingena, Kollege von der F-AZ, der unter anderem Korsbondent auch für Sachsen-Anhalt ist. Klugaman, gute Autor.

Kundige. Kundig, ja. So hat ein Mannungsstück geschrieben, mit der Überschrift, wer, wenn die Langmut des Westens endet. Und plötzlich war die Ostweste, was der wieder ganz hat da. Ach, Sie, das überrascht? Nein, das überrascht mich nicht, weil es ist so. Das ist eine völlig unterschiedliche Sicht. Ich kenne die Ostsicht und ich kenne die Westsicht. Da haben wir natürlich unsolesslich verärgeneinander. Aber im Kern. Der Fehler, der bei der Einheit gemacht wurde, tut mir leid. Auch wenn es jetzt bei 36 Jahre hier ist. Ja, es ist auch gut, mit dem, mit dem, mit dem, mit dem, mit dem, mit dem, mit dem, mit dem. Und dann hat sich das Leben in der DDR nicht interessiert. Das hat man übernommen, das Sandmenschen, das Ampelmenschen, und einen guten Abel gefallt. Damit hast du den Ostdeutschen gesagt, was ihr geleistet hat, ist ein Sandmenschen, Ampelmenschen und Kundigentag. Fassen wir auf. Wir waren in der Gleichstellung der Geschlechter für weiter. Wir hatten gute Kinder einrichten. Wir hatten die Kinder. Wir hatten die Kinder. Wir hatten die Kinder. Die Polikliniken waren effizient warten.

Wir waren für eine Halte Gesellschaft. Die anderen waren eine Wecknerhaft gesessen. Jetzt kommt der Punkt. Da nichts davon übernommen wird, jetzt allmählich entsteht das. Aber da nichts davon übernommen wurde, gab es für den Osten die Demütigung und für den Westen kein Vereinigungserlebnis, wo von sie wirklich was hatten. Wenn ich im Passau gelebt hätte, hätte ich nur gesagt, der Osten ist tauer, ist teuer, nörgeldrum und wildkommisch. Wenn ich plötzlich in vier Sachen erlebt hätte, das danktes Osten, sich meine Lebensqualität erhöhte, wäre es ein anderes Erlebnis gewesen. Was glauben Sie, wie wir in der Volkskammer im Bund mit dem Bundestag über diese Fragen diskutiert haben? Aber wir waren schonzenlos. Die Bundesregierung konnte nicht aufhören zu sehen und hat deshalb diese Maßstäbe überhaupt nicht akzeptiertes Wahl zu beziehen. Es war keine Vereinigung. Es war nur ein Beitritt. Und das hat den Osten gedemisch. Letztlich hat man ihn ja gesagt,

die Apfertische Erinnerung überhaupt nicht geleistet. Und das stimmt nicht. Das stimmt nicht. Das ist ja nicht. Das ist ja nicht. Man hat jemand gesagt, der Pügel geleistet, aber wir nehmen davon nichts. Nee, das ist nicht. Ich glaube, wenn ich gesagt, nicht, dass Ostdeutsche Gefühl, was sich jetzt letztes Bahn gebrochen hat, in diesen Wahlergäten müssen auch. Und das wird ganz klar auch attressiert und getriegert. Ich glaube, das ist aber wirklich ein Problem. Das ist ja nicht. Aber ich würde sagen, es ist nicht so, dass ich das in irgendeiner Form anders entwickelt hätte, wenn sie ein Papulikliniken übernommen hätten, oder etwas mehr als das Abgemessung. Das entscheidende. Nein, der entscheidende Punkt war, doch dass die Wirtschaft so plat war, dass beim Beitritt oder Vereinigung oder ganz egal, was das geworden wäre. Aber die Alltätese, die Wirtschaft verplatt, die Kaligruppen funktionierten hervorragten. Die haben das ganze Kalienachs-Kanienabien und Injump verkauft. Das waren der DW-Angewiesenbring. Das ist das Ostauldscher-Elebnis. Die haben gestreit. Die haben Hunde und Streit. Und die haben keine Fall. Da gibt es da andere Beispiele dieser Haare. Klar, ich kann Ihnen zum Beispiel erzählen,

wir hatten einen aus dem Betriebsrat einer Batterie-Fabrieg in Berlin. Die funktionierte. Bei uns Abgeordnete. In seiner erzählt, er hat eine große Batterie-Fabrieg aus dem Westen. Der Treuer hat erklärt, sie möchte gerne diese Fabrik kaufen. Wunderbar, sie bekam alle Unterlagen. Dann kannten sie alle Kunden, mussten welche Preise sie nehmen. Dann haben sie sagt, sie sind doch nicht interessiert. Und haben den Kunden ihre Batterien zum halben Preis. Der Berliner Fabrik angeboten. Und als sie dann freie war, haben die die Preise wieder in einer Verschwörungstheorie auf die Eifel. Das ist ein praktisches Speitspiel. Kaligruppen ist nicht eine Verschwörungstheorie, sondern das hat stattgefunden. Das Problem ist, dass es natürlich Betriebe gab, die nicht zu retten waren. Aber es gab auch viele Unternehmen, die man hätte retten können, wenn man das gewollt hatte. Man hat die Wirtschaft nicht als Bereicherungssonderer als Konkurrenz empfunden. Das war wirklich schwer. Viele Unternehmen haben sich empfunden. Die Sula-Jahrtwaffen waren weltberühmt. Plötzlich spielten sie keine Rolle mehr.

Das müssen sie alles aus der Sicht sehen. Die Leute waren ja anfangs richtig glücklich und froh. Dann mussten sie Blumen kleben. Das war alle Jobs wegfielen. Das ist immer nur zu sagen, weil das alles nicht saugte. Es ist alles, was sie gehört haben. Ich vertrete auch die Westdeutschen, weil die nicht wirklich etwas davon hatten. Wenn wir die Vereinigung anders organisieren, wenn wir anders auf einer anderen Zugang sind, wenn wir gesagt hätten, gucken wir uns an, vielleicht ist das, vielleicht die Berufsausbildung mit der Abitur. Vielleicht macht das sogar Sinn. Oder so, dass wir etwas anderes erhänden. Die Westdeutschen auch gesagt, das ist das Verbesser. Und das fehlt. Das ist immer noch keine Inra-Einheit. Ich glaube, das ist besser. Ja, aber besser ist es. Oder das Gegenteil. Der legt jetzt so verklehrt. Auch bei Ihnen. Wie Sie Sie der Er beschreiben, der Waffenfabrik-Soo, der Kalibergbau, und den Einsfahrtreiddingern, die vielleicht möglicherweise Wettbewerbsgefähig gewesen sind

oder waren, hätte die der Erja ewig lange noch weiterleben können. Das hätte ja auf dem Kunde ich richtig gut noch flurieren können. Und fang es, es hat eben nicht mehr Fluria. Sie haben die Umwelt in einer Form ruiniert bei der Gelegenheit. Und das wird dann niemandem, einem einzelnen DDR-Burger zuweisen, niemals. Aber das System, ihre Gym, hat dieses Land zugrunde gerichtet und ehrlich gesagt auch gesellschaftspolitisch, zugrunde gerichtet. Und daran, das muss gescheitert, das müssen wir nicht sagen. Das habe ich gemerkt. Gut, und jetzt ist die Frage, wenn Sie viel Mängel es gab, weiß ich auch. Aber was projiziert Sie jetzt? Ja, Abbauschung. Es gab auch Dinge, die man hätte übernehmen können, um da raus eine Vereinigung zu machen. Und das hat man nicht gemacht mit Ausnahme. Es ist nur die Frage, wo auch Sie diese Enttäuschung projizieren. Gerade bei den vielen Jungeleuten, die da man zum Teil auch interessant hat, was ich auch nicht gedacht habe. Geburgen waren. Das finde ich nicht gedacht. Aber ich habe sie gewählt. Ja, ich habe das Gefühl. Aber die haben die Geschichte, das ist ein Bruches von ihren Eltern erzählt bekommen. Ja, das Bruch verstehen. Und Eltern einer bestimmten Sicht übertragen.

Ich will mal sagen, wozu das dann heute führt. Sie haben geschrieben, wenn die AfD und ihre vielen Wetter die Ext-DR zum wahren Deutschland verklären wollen, dann ist es Zeit, dass der Zahlen der Westen dagegen hält. Und weiter tatsächlich bricht sich in Westdeutsch geprägten Milieus, egal ob sie in Wurst oder Westleben vor den Septemberwahlen, gerade geschehen, eine Fassungslosigkeit barren. Die Hintervorgehaltene Hand dröhnen ist, jetzt sieht er, wenn es so kommt, am besten Soundrum und dann Casarstan verkaufen. Mir scheint weitgehend überbarteilig reißter gerade einen Geduldsfaden, jetzt wo es so gekommen ist. Das schreiben Sie. Und es reagiert darauf, Tino-Coupala. Haben Sie es mitgekriegt? Klar. Und wenn Sie dann noch namentlich uns, schauen Sie mal. Auch so einer Listen. Ein Niko lauern Sie. Auch so einer Listen. Ein Niko lauern Sie. EntdvRTL. Der dann uns erzählt ja,

dann werden wir den Länderfinanzausgleich streichen. Da bekommt der Osten kein Geld mehr. Liebe Freunde. Ist ja nicht süß. Ich muss ein bisschen schmunzeln. Das kennen wir doch alles. Jetzt wollen uns die Westwutbürger, die Appelsien und Bananen wegnehmen. Da sollen Sie toren. Wir essen Äpfel und Börn. Die Reichenruhrens. Sie lachen. Sie lachen. Ich fand jetzt überraschen. Ich habe Tino-Coupala nachentroffen. Also nicht danach direkt. Bei einer anderen Gelenkheit, weniger Tage später bei uns im Studio. Ich fand das Bild zu originell mit den Bananen weg. Das hat in Ostdeutschen die Bananen wegnehmen. Beziehungsweise sagt, die braucht ihr gar nicht. Ihr braucht gar keine Bananen. Das hat die DDR-Führung damals auch gesagt. Das ist nicht so. Das ist nicht so. Das ist nicht so. Das ist nicht so. Aber was ist das? Es ist ein Problem.

Aus welcher Geisteshaltung herauskommt, jetzt so einen Satz? Äpfel und Börn sind uns genug. Was hat das über ... Ich würde nicht word. Ich würde sagen, dass ich zu Recht kann. Das weiß ich nicht zu fein. Das ist ein Problem. Meinen Sie das wirklich ernst, dem Osten das Geld zu streichen? Jetzt mein Ruhe. Das ist eine Courtportage. Sie haben sie auch schon gehört. Wir machen sie mal nicht. Solche Witze, wie ... Wir machen einen Soundrum und verkaufen das Ganze. Das ist nicht gehört. Nein, aber ist auch völlig wurscht. Das kann sein, dass Sie das gehört haben. Ich glaube, das ist grundsätzlich. Ich habe es schon gemacht. Ich habe es noch nicht gemacht. Das müsste man noch mal verbreitern. Es gibt auch ... Nein, nein, nein. Weil sie oft nicht missverstanden worden ist. Es gibt doch ... Es gibt doch klaren Befund.

Es gibt kein konsequenzloses Wählen. Also, wenn die Linkspartei in Berlin dran käme, wurde kein Wohnungsbaukonzern mehr investieren. Weil die Angst hätten enteignet zu werden. Das wäre eine Konsequenz aus seinem Wahlverhalten. Das hat man ja nicht die Linkspartei bestraft. Die Wählen und sollen wählen, was sie wollen. Aber manche Dinge haben halt Konsequenzen. So in dem Fall. In dem Fall irgendwas zwischen 28 und 38 Milliarden. Wenn du enteignest und Wohnungen zurückkaufst. Das wäre ein Thema in Berlin. Das ist eine Idee. Eine Wahlentscheidung. Eine Regierungswechsel. Das hat dann keine Wahl. Das ist eine Wahl. Eine Wahlentscheidung. Eine Regierungswechsel hat dann Konsequenzen. Auch im Umfeld ist nichts Neues. Wir gucken einmal in die EU. Als Orbern anfing über die Grenzen zu gehen. Dessen, was die EU gestartet. An Werten, Rechtsprechungen, an Demokratie. Wurden die Gelder geblockt oder gestrichen? Das ist so einfach in Deutschland nicht. Das ist doch die Idee. Was machen wir denn, wenn die AfD-Regierung von der wir jetzt schon reden?

Anfängt Dinge zu tun, die wir entweder aus so einer Werte vorstellen. Das ist ein Konsensis in der Bundesrepublik für Jenseitsheim. Was heißt Kodenzin neben Zusammenhang-Applohmer? Ich habe ein Problem damit. Ich habe ein Problem damit. Ich wollte nicht so wie wir das wollen. Dann nehmen wir euch das Geld. Das ist nicht das. Das geht nicht. Die Fahrt aus der Regierung, die sie gewählt haben. Was wird diese Regierung machen? Was fangen wir denn, was denken wir oder was überlegen sich westdeutsche? Wenn sie auf eine AfD-Regierung, wenn die eine AfD-Regierung tatsächlich hingeht, ausländer, ausreisepflichtige, in ganz anderen Umständen zu kassernieren. Finden wir das dann noch okay? Ja oder nein? Dann werden das möglicherweise gerichtet werden. Was wäre zum Beispiel, wenn eine AfD-Regierung sagt, wir nehmen an der innerdeutschen Verteilung von Flüchtlingen nicht mehr teil? Das steht in dem Wartprogramm mehr oder minder deutlich. Wenn würden sie bundesrecht brechen?

Was wäre denn dann? Dann gäbe es doch Konsequenzen und darauf, wo es hinaus gibt. Es kann Konsequenzen geben, wenn sich diese gewählte Regierung entsprechend falsch verhält und übergrenzen hinweg geht, die wir in der Verfassung gezogen haben. Es gibt mehrere Verfassungsartikel, die sagen, was machen wir mit einem Bundesland, dass sie über die Stränge schlädt? Das können wir jetzt alles weg diskutieren und sagen, da will einer den anderen das Geld streichen. Wir werden an den Punkt kommen, wo der Bund sich fragen muss. Und auch andere Westdeutschlinder lassen wir es jetzt einfach so geschehen. Kucken wir da einfach zu und zahlen wir noch dafür. Genau, die Debatte wird kommen. Darauf von China aus. Ich verstehe das an das Geld. Aber ich glaube, es gibt es noch den Gerichtsweg. Man kann über das Verfassungsgericht bestimmte Dinge klären. Es gibt andere Schwette, wo man die, sie sind der Politiker. Nein, sie wissen, sie wollen einen der Partyscheichen. Und sie streichen ja nicht der Regierung, das Geld, sondern der Bevölkerung, das Geld, das dürfen wir dabei nicht vergessen. Und damit wird bestraft, die Art wie gewählt worden ist.

Außerdem, was die Wohnungssbauer für die Regierung legiert. Die Wohnungssbauer will niemand in Berlin hat, die Wohnungsschälzschapfen sind ja was anderes. Die sind ja nicht liegend in die Wohnungssbauer. Ja, ja, ja, ja, ja. Wir wollen nur die großen Wohnungsschälzschapfen, der Gesellschaften ist was anderes als ein eigener nach Artikel 15. Das Grundgesetz ist, dass wir die Niveen beteuern. Das wird das erzählen, ihre Leute, den Berliner nicht. Doch, muss man immer sagen, wir müssen das selten, aber nicht sein, was bei Enteignung gezahlt werden müsste. Ja. Da gibt es eine gesicherte Rechtsprechung. Mein Gefühl ist, halt immer, bevor du für 38 Milliarden Wohnungen zurückkaufst, die es schon gibt, baulieber für 38 Milliarden, neue weitere zu mühsadische Wohnungen. Ja, für Leute außerhalb von Berlin. Das ist das, was gegen Berlin stattfindet. Muss man sich konkret ansehen. Ja, ich sehe das Thema. Sie haben ja noch ein Thema. Ja, und wir müssen trotzdem sagen, ich habe das Gefühl, dass wir ein Teil bei uns haben. Und ich finde, nach unserem Grundgesetz hat jede und jede Anspruch auf für ihn bezahlbares angemessenes Wohnen. Und davon sind wir meinen Beitrag.

Und aber nause der Geschichte. Und jetzt sage ich ein, bitte. So, so ein Produzent, zum Wissenkapital des Geldes und das Ziel. Ja. Es ist ja nur absurd. Erst werden große Fehler bei der Herstellung der Einheit begangen. Jetzt drohen wir mit Geld entzug, weil die nicht so wählen, wie wir das wünschen. Leute, wo sind wir denn hier? Ja, also, die müssen in eine sehr gute Frachtung sein. Wir müssen uns überwinden. Wir müssen in Rechtsextremismus überwinnen. Und wir dürfen nicht gesetze verletzen, wenn die gesetze verletzen. Wenn die gesetze verletzen müssen wir über Gerichte, Verfassungsgesetze, zähte verbiere Herstellung. Wissen wir, wenn der wirkliche Regierungs-Schapf wird. Ich hoffe, wir haben noch nicht. Aber ich muss auch damit rechnen. Wenn der wirkliche Regierungs-Schapf wird, wissen wir, dass es schäftigste Gerichte sein würde. Das Land ist verfassungsrecht von Sachsen. Ja, richtig. Aber jede Woche. Ich würde aber gerne sagen, das ist mehr. Ich würde gerne sagen, dass es diese Fragen sind. Sie wird noch zwei Punkte zum Minister-Gänso anbieten. Erstens, gegen diesen Länderfinanzausgleich wird bereits geklagt von Bayern, die nämlich in die Kappe schon lange vorhauen,

dass sie die Hälfte der umweltsenden, umgewästensfanzig sind. Das ist auch ein, dass Bayern jahrelang vom Länderfinanzausgleich geliebt hat. Ja, aber wissen Sie, was Sie, wie Sie, die haben aus dem Geld was gemacht. Es gibt andere Länder, auch aus der Deutsche Länder, die kriegen den Länderfinanzausgleich schon deutlich länger als den Bayern bekommert. Und die haben also mal nicht so rasen, viel drausgenommen. Aber auch schwierig ist Argument. Die Ausgleichs-Kurs-Solkschen sind unfähig. Nein, nein, nein, nein. Ich wollte sagen, wie viele ... Das sind für Bremen, für Bayern. Für die aller meisten. Bei Bayern. Dann den Osten, warum sagen Sie nicht Bremen? Ja, der habe ich gerade gesagt. Der Beiern hat doch unglaublich gerade Bayern. Unglaublich profitiert von sehr vielen Ostdeutschen, die nach der Wende nach Bayern sind und dort ihre Arbeitskraft eingebracht haben und Mitarbeiter geholfen haben, den Wohlstand von Bayern zu mehreren. Und sie haben Recht, Bayern hat wirklich was daraus gemacht. Ja, ja. Und es ist großartig, was den gelungen ist, groß in Respekt. Aber da haben auch Ostdeutsche daran mitgeben. Natürlich, die lieben die Tat an. Das war sehr viel. Ich wollte nicht mehr verurschte sein. Ja, der war so ein Punkt getroffen.

Aber das ist von der Sachen, die die Debatte um die Länderfinanzausgleich läuft bereits. Ja. Erstens. Und zweitens, die wunderbare Regierung von der Wettner, nicht wunderbar. Die Regierung der AfD, wenn sie ins Amt kommt, hatte sich ebenfalls ins Programm geschrieben, ausweistig ihres Chefdenkassierantils Schneider, dass sie auf andere Gelder vom Bund verzichten möchte. Sie möchte aus dem 100 Milliarden Schuldentopf für die Länder- und Infrastrukturprojekte, das Geld, was Sachsen anhaltzustehen würde, 2,5 Milliarden Euro nicht nehmen. Das heißt, die Debatte, wer nimmt dir welches Geld? Und wer, was will die Ostdeutsche, wie sie das Ostdeutsche Bundesland, Sachsen anhalt unter einer AfD-Region? Von Bund dann gar nicht mehr haben, aber das eurer dreckige Geld, das Geld der Schande, das und nennen sie das. Das wollen wir gar nicht. Die Debatte wird kommen. Da können wir uns jetzt im Tagern über aufregen. Aber sie wird kommen. Wir ringen uns gar nicht auf. Ich frag mich nur in der Kundequenz. Also wenn Markus Söder dieses Spiel zu Ende spielt, wenn die AfD in Sachsen anhalt dieses Spiel zu Ende spielt,

irgendwann sind wir an dem Punkt, wo uns der gesamte Laden die Ohren schlickt. Oder sehen das ganze Parteiensystem, wie wir es mal hatten, löst sich irgendwie auf. Das treibt mich auch nicht so. Ich meine das ganze Land. Ich glaube, ich glaube, wir kommen in einer Entdrucktour, die wir hatten. Verstehen Sie? Da stehen jetzt große Fragezeichen. Und ich verstehe mich, warum sich Leute, die können sich so streiten, so viel sie wollen, die innen. Aber das nicht wollen. Nicht in einer Ahre sind sich zu organisieren. Ja, aber ich noch einmal zu den AfD. Ja, dann macht was sie in die Programmgeschrieher hat. Kriegen wir, glaube ich, über kurz zu erlang, verfassungsrechtliche Debatten über den inneren Umgang in diesem Land. Das ist ja in der Verfassung codifiziert, wie gesagt, von der Titel für Montrasse. Bis der Titel noch einmal aus. Die sind allerdings noch nie angewandt worden. Das wird, wenn es ist, wollen auf einer Art hochspannend, als mindestens ein mafigeristischer Fachseminare. Aber eben auch eminent politisch werden. Wenn ein Bundesland von einer Partei,

wo möglichst ein Allein regiert wird, die so ganz anders will. Und das heißt, diese Leute wollen eine andere Republik. Möglicherweise ist es so. Und jetzt machen Sie zu nichts, einmal ein anderes Land in einer Republik, die aber die gleiche bleiben möchte. Was machen wir denn dann? Also, vielleicht fangen wir mal an, die so Leute ernst zu nehmen. Aber, bist du was interessantes? Die Liga hat Thüringen reagiert. Es gab keine solchen Reaktionen, wie jetzt bei der Gefahr, dass die AfD reagieren könnte. Deshalb lege ich werte auf dieser Versuch der Gleichstellung. Der ist gescheiter. Auch bei Umfragen liegt doch die linke Erziehung. Das ist noch mal ganz schnell. Einfach für die Linksverteil ist völlig in Ordnung. Wenn was ganz eines sagen, niemand regt sich darüber so auf, wie über die Gefahr, dass die AfD stärkste Partei werden kann. Und das ist mir schon wichtig, weil das ein Erkenntnisgebindnis verschleht. Die eine Gefahr ist wirklich groß. Die andere ist gar keine Gefahr. Was mich wirklich aufrägt, ich sage es noch einmal,

auch die Vertreterin von Kunst und Kultur, von Wissenschaft und Forschung, von Medien, auch Gewerkschaften, Kirchenunternehmerverbände und Politik. Wir müssen uns Gedanken machen, welche künftige Struktur wir eigentlich haben wollen für unsere Gesellschaft, ob wir das abdriften lassen wollten, ob wir Trump und AfD sozusagen alleine scheiden lassen, was aus uns wird, oder ob wir etwas dagegen stellen. Dazu gehört der Rechte und Demokratie nicht einfach so zu belassen, wie sie sind. Wir müssen sie attraktiver machen. Wir müssen über Volksentscheide nachdenken. Über vieles andere. Wenn wir das nicht machen, wenn wir da nichts leisten, dann werden, na, ich bin ja schon 78, aber die Generation danach, die wird dafür die Strafverbezahl. Ich bin da an dem Punkt und vielleicht können wir uns auf den wenigsten mit dem Fall von Bolo Ramello, der in Thüringen mit dem AfD-Landrat in Sonneberg, einen von Schließung bedrohtes Krankenhaus gerettet hat, gemeinsam und sagt, was soll ich denn machen? Ich muss mich mit dem ins Benehmen setzen.

Und sie haben es einfach gemeinsam gemacht. Und Bolo Ramello sagt, in der ihm sehr eigenen und unnacharmlichen Art er bleibt weiterhin eine AfD-Man und ich bleibe weiterhin ein Vertreter der Linkspartei. Aber wir haben das Krankenhaus gerettet. Und diese Art von Pragmatismus, die fand ich gut, und ich habe so etwas, das dann abschichtet mit diesem Haken mit dem Tourkampf. Ja, ja. Und wie auch immer. Aber ich bin nur sagen, auch zwischen Linksparteilen und AfD geht da gelegentlich was und vielleicht gar nicht zu sehr zum Schaden des Landes. Danke ganz herzlich. Wir sollten das bei Geleggen fortsetzen. Ein bisschen besser verstanden. Ja, nein, nein. Gut ist das nicht. Ja, ja. Jetzt die Kollegen vom hottischen Al-Update und wir sind morgen wieder für Sie da. Bis dahin. Danke. Tschüss.

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