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Am Mittwoch-Abend starb eine der größten Fußball-Legenden aller Zeiten. Diego Armando Maradona erlag nur wenige Wochen nach seinem 60. Geburtstag einem Herzinfarkt. Argentinien rief eine dreitägige Staatstrauer aus, die Fußballwelt, ehemalige Weggefährten und Fans zeigten sich geschockt.
Maradona war ohne Zweifel eine Ausnahmeerscheinung auf dem Fußballplatz. Abseits davon gab es aber auch zahlreiche Skandale. Das alles änderte aber nichts daran, dass der 1,65 Meter große Argentinier weltweit verehrt wurde.
Aber warum ist das so? Was machte Maradona so besonders? Wie ist sein Mythos zu erklären? KURIER-Redakteur Uwe Mauch sprach mit dem Wiener Sporthistoriker Rudolf Müllner. Über die Verehrung Maradonas, die berühmte Hand Gottes und Vergleiche mit Lionel Messi.
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