
About this episode
Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt.
Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
📖 Kapitel 00:00 Intro 00:33 Wie Corona Lena politisierte 04:31 Politik spielte in der Schule kaum eine Rolle 08:20 Wie Politik den Blick auf die Welt verändert 11:27 Sicherheitsgefühl in verschiedenen deutschen Städten 16:00 Erfahrungen in Berlin und Unterschiede zwischen Stadtteilen 19:24 Migrantenkriminalität und öffentliche Debatten 25:33 Warum Linke Kriminalität anders bewerten 29:49 Woke Rechte und die Empörungskultur auf Social Media 37:02 Politische Gewalt gegen konservative Journalisten 40:11 Fehlende Solidarität unter Journalisten 50:44 Wie Lena zur Jungen Freiheit kam 55:48 Leben zwischen linken Freunden und rechter Öffentlichkeit 59:04 Wie man sich vor politischer Radikalisierung schützt 01:05:10 Deutschsein, Migration und kulturelle Identität
Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
📖 Kapitel 00:00 Intro 00:33 Wie Corona Lena politisierte 04:31 Politik spielte in der Schule kaum eine Rolle 08:20 Wie Politik den Blick auf die Welt verändert 11:27 Sicherheitsgefühl in verschiedenen deutschen Städten 16:00 Erfahrungen in Berlin und Unterschiede zwischen Stadtteilen 19:24 Migrantenkriminalität und öffentliche Debatten 25:33 Warum Linke Kriminalität anders bewerten 29:49 Woke Rechte und die Empörungskultur auf Social Media 37:02 Politische Gewalt gegen konservative Journalisten 40:11 Fehlende Solidarität unter Journalisten 50:44 Wie Lena zur Jungen Freiheit kam 55:48 Leben zwischen linken Freunden und rechter Öffentlichkeit 59:04 Wie man sich vor politischer Radikalisierung schützt 01:05:10 Deutschsein, Migration und kulturelle Identität
Get every episode summarized
Each time Jasmin Kosubek publishes, we email you a written briefing from the transcript — the topics, who appeared, and any specific claims, with the ad reads skipped.
Email me new episodesFree for 3 shows. No card needed.
Hosts & guests
No transcript yet
This episode has not been transcribed. Request it and it moves to the front of the queue.
More episodes
More from Jasmin Kosubek

Was hat dieser Mann mit Deutschland vor?
Jasmin Kosubek
Aug 30, 20261:53:47pending

Warum ich Nazi-Bilder malen MUSSTE
Jasmin Kosubek
Aug 27, 20261:43:53pending

Warum tun alle so, als wäre nichts?
Jasmin Kosubek
Aug 23, 20261:27:46pending

Muss Deutschland wirklich erst zusammenbrechen?
Jasmin Kosubek
Aug 20, 20261:26:02pending