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newsMar 31, 202614:51pending

Russische Geheimdienstpanne: wie Google Translate einen Killer enttarnte

NZZ Akzent

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Ein russischer Geheimdienst-Offizier wird in Kolumbien festgenommen. Er soll Mordaufträge gegen tschetschenische Oppositionelle in Europa koordiniert haben. Die US-Ermittler kamen ihm durch eine Kette von Fehlern auf die Spur, so hat ein angeheuerter serbischer Auftragsmörder alle geheimen Nachrichten mit Google Translate übersetzt. Das FBI konnte so die gesamte Planung der Attentate mitlesen, was schliesslich zur Verhaftung von beiden Beteiligten führte. Trotz dem dilettantischen Vorgehen dürfe man den russischen Geheimdienst nicht unterschätzen, sagt der Auslandredaktor Andreas Rüesch im Podcast. Denn längst nicht alle Aktionen könnten so einfach aufgedeckt werden. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Im [Artikel ](https://www.nzz.ch/international/bei-google-kann-das-fbi-mitlesen-das-ist-russlands-geheimdienst-zum-verhaengnis-geworden-ld.1929361)dazu sieht man sogar ein Bild des gefälschten Passes, der im Fall eine wichtige Rolle spielte. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

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