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„Einfach machen“ klingt banal – ist aber oft erstaunlich schwer.
Zwischen Bürokratie, Perfektionismus und der Angst, es nicht richtig anzupacken, verlieren viele Menschen den Zugang zum Handeln. Sie warten auf den richtigen Zeitpunkt, haben Angst vor den möglichen Konsequenzen ihres Tuns und versuchen, alle Probleme im Vorfeld zu überdenken. Die Folgen: Trägheit oder gar Handlungsunfähigkeit.
In dieser Folge gehen wir der Frage nach, was uns wirklich davon abhält, ins Tun zu kommen – und warum Selbstvertrauen nicht die Voraussetzung, sondern das Ergebnis von Handlung ist.
Ein Gespräch über Zweifel, Mut und die Kraft kleiner Schritte.
Wann fällt es Euch schwer, ins Handeln zu kommen? Und wann sagt Ihr "einfach machen"? Schreibt uns gern in die Kommentare.
Wir kommen jetzt ins Handeln und verputzen unseren leckeren Nudelsalat zum Frühstück!
Bis nächsten Sonntag,
Annika + Tilly
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