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Lars Eidinger und Juli Zeh geben sich die Ehre zum TWD-Start ins neue Jahr. „Wir brauchen radikale Veränderungen“ findet Eidinger. Zur Begründung führt er sogar Shakespeare ins Felde. Sein oder Nichtsein, das ist auch die Frage in Lützerath, diesem Symbol für den Wendepunkt, an dem wir als Gesellschaft stehen. Alex und Jo philosophieren darüber, was Radikalität bedeutet und sammeln Vorsätze fürs neue Jahr. Runterfahren, zugewandt sein, Diskussionen ohne Schaum vorm Mund, das wird ein großer Wunsch für 2023, den auch Schriftstellerin Juli Zeh unterschreibt. In TWD macht sie klar, wie aus ihrer Aussicht Kommunikation besser laufen kann bei den anstehenden Debatten. Alex drängt Jo zur Gründung einer Partei, Jo würde am liebsten zur Flasche greifen, weil er den Begriff „Dry Jan“ so furchtbar findet und die beiden quatschen in Zukunft unten ohne. Viel los. Viel Spaß!
Jo auf Twitter: @joschueckJo auf Mastodon: @[email protected]: @Tagewiediesepodcast, @alexbroicher @joschueck
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