Kaltakquise nervt – und funktioniert trotzdem besser als die meisten glauben. Philip räumt in dieser Folge mit der Vorstellung auf, Kaltakquise sei ein Auslaufmodell, und erklärt, warum die Zunahme genervter Anrufe eigentlich der beste Beweis dafür ist, dass sie funktioniert. Er vergleicht Google Ads, bezahlte Werbeanzeigen und Callcenter miteinander und zeigt an einer sehr bildhaften Alltagsgeschichte, was guten von schlechtem Vertrieb unterscheidet: Kontinuität, ein getesteter Leitfaden und die Bereitschaft, selbst zum Hörer zu greifen. Für Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Dienstleister, die auf schrumpfende Empfehlungen und zögerliche Bestandskunden reagieren müssen, liefert diese Folge einen konkreten, sofort umsetzbaren Hebel gegen die Unsicherheit im Vertrieb.