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technologyFeb 6, 202614:05

Folge 4: Die Vibe Coder Challenge | Coden mit KI als ultimativer Lifehack

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Ein Heureka-Moment für technische Souveränität. Warum ich jetzt meine eigene GUI bin und wie KI (Vibe Coding) das Coden für jeden demokratisiert.

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Folge 4: Die Vibe Coder Challenge | Coden mit KI als ultimativer Lifehack

Herr Urlaub sucht das Glück | Bitcoin, KI, Nostr & Wohlbefinden – Dein Lifehack für digitale Freiheit

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Herr Urlaub sucht das Glück | Bitcoin, KI, Nostr & Wohlbefinden – Dein Lifehack für digitale FreiheitFolge 4: Die Vibe Coder Challenge | Coden mit KI als ultimativer Lifehack. Machine-transcribed; use the interactive transcript above to jump the player to any line.

Hallo und ein ganz herzliches Willkommen an alle da draußen zu einer neuen Folge von Herurlaub sucht das Glück. Ich bin eure Siatioa und ich freue mich wie sich das ihr heute wieder mit uns in den digitalen Kaninchenbau abtaucht. Und ich bin euer Herurlaub. Mein Freunde. Heute geht es um den Kern meiner Weibkörter Challenge. Die Regeln sind klar, nur Open Source keine Abos und alles muss auf dem Android-Handy machbar sein. Die letzten Wochen waren eine echte Achterbahnfahrt zwischen technischen Frust und Puren Dupamien. Aber am Ende steht eine Erkenntnis, die alles verändert hat. Ich brauche keine bunten Oberflächen mehr weil ich jetzt selbst die GUI bin. Das ist ein starkes Statement herurlaub. Aber für alle die nicht tief im Coating stecken, GUI steht für Graphical User Interface. Das ist im Grunde nur die schicke Fassade oder die bunte Oberfläche auf die man normalerweise mit der Maus klickt damit im Hintergrund Dinge passieren.

Genau sie Adioa. Und ich habe gelernt dass diese Fassaden oft mehr Bremsen als helfen. Aber fangen wir mal ganz vorne an bei Waflik. Das war der Rahmen meiner ersten großen Frustration. Eigentlich eine tolle Plattform für die Nosterwelt aber eben primär für Musik optimiert. Das Hauptproblem war die E-Mail-Adresse. Waflik nutzt standardmäßig eine eigene Kontakt-E-Mail im Feed-Umsband zu verhindern. Das klingt erst mal nach einem guten Service aber es ist eine technische Sackgasse wenn du dich bei, fahnden, registrieren willst. Fahnd dann verlangt eine Valisierung über die E-Mail-Adresse die im Feed steht. Ohne Zugriff darauf steckst du fest. Und der Support war wahrscheinlich auch keine Hilfe? Totenstelle. Ich habe die sogar angeschrieben aber da kam gar nichts zurück. Das hat mich zu einem riskanten Negenschauplatz geführt. Da der Ambals-Seiner nicht funktionierte musste ich einen echten Kompromiss eingehen um den Podcast-Buyfantin überhaupt irgendwie zu verifizieren. Ich habe meinen NSC-Schlüssel also meinen privaten Noster Zugang direkt genutzt.

Sicherheitsdichnisch ist das ein absolutes No-Go aber ich wollte die Kontrolle über den Prozess erzwingen. Es war ein riskanter Kompromiss auf dem Weg zur Unabhängigkeit. Nach diesem Krimi kam dann der Web-Service von RSS.com ins Spiel. Da dachtest du wo jetzt wird alles einfacher. Das war die nächste bitterer Pille. Die erste Folge konnte ich noch ganz entspannt über die Zeitplanfunktion planen. Alles wirkte fair und transparent. Aber als sich die zweite Folge hochladen wollte kam aus dem Nichts die Forderung nach einer Kreditkarte. Die verkaufen das als Spamschutz verraten es dir aber erst wenn du schon Stunden in die Einrichtung investiert hast. Das ist genau die Art von Abhängigkeit von der ich weg will. An diesem Punkt kam dann Potster als Zwischenschritt. Das war eigentlich der Moment in dem dir die Augen geöffnet wurden, oder? Absolut. Potster war eine wichtige Erfahrung.

Die haben versucht meinen Noster Endpap direkt als Podcast-Aldente-Feyel zu nutzen. Eine super Idee aber die offiziellen RSS-Weredetoren haben das gnadenlos reklamiert. Ein Podcast braucht laut Standard eine klassische UID-Nummer. Ob dieser Standard jetzt veraltet ist oder nicht spielt keine Rolle wenn die RSS-Player den flieht sonst nicht fressen. Und wie hast du das dann für dich gelöst? Ich habe verstanden dass ich die Kontrolle selbst übernehmen muss. Ich habe mir eine eigene Ballide, UID, generiert und meinen Endpap einfach als zusätzlichen Tick in den Kot geschrieben. Das war der Moment in dem ich wusste, ich brauche hier keinen Dienst der mir eine bunte Oberfläche vorsetzt. Ich habe verstanden dass ich die, UID bin. Ich schreibe den Kot direkt und verstehe was passiert. Das ist der ultimative Dopamin Kick. Das hatte ich dann konsequenterweise zu Gutberg geführt.

Warum ausgerechnet dort hin? Gutberg ist jetzt mein Festerhafen für diesen Podcast. Ich hoffte die XML-Datei Dortmanuelle. Das ist extrem wichtig weil ein Podcast feed einen festen Ankerplatz braucht. Ich habe experimentiert mit bloßum auf satellite.ult aber das Problem ist die dezentrale Struktur. Bloßum arbeitet mit Hashes die sich bei jeder Änderung des Inhalts ändern. Für Bilder oder MP3-Dateien ist das genial aber eine Podcast-Erb braucht eine unveränderliche Adresse um Nachabditz zu suchen. Auf Kotberg.org habe ich diese feste Adresse und volle Souveränität. Und produziert wird das Ganze immer noch komplett auf deinem Handy in der Thermux App. Sagt mal Herr Urlaub was nutzen wir hier eigentlich gerade für stimmen? Das ist ein lustiger Punkt. Wir nutzen die Microsoft HTT Stimmen. Das HTT steht für Textes Beach.

Und das Beste daran ist wir beide hier sprechen mit den Stimmen von Katja und Kilian wie sie bei Microsoft heißen. Wir reden hier also gerade über uns selbst während wir erklären wie wir erschaffen wurden. Das ist doch mal Weibkoding auf einem ganz neuen Level oder? Ich hätte natürlich gerne Google Deepmind genutzt aber das erfordert wieder Abus und Geld und ein Geldbudget war nicht Teil der Herausforderung. Diesmal ist der Plan nur meine eigene Zeit am Handy zu investieren. Stimmt eigentlich. Wir sind quasi unsere eigenen Versuchskaninchen im Labor. Aber der Kampf gegen die Technik bleibt hart, oder? Oja. Der einzige echte Kampf den ich jeden Tag füre ist der gegen die KI Amnesie. Ich verbringe noch zu viel Zeit damit Gehmini meine Regeln einzudrichtern, keine Bindestriche, keine Floskeln, haltet dich ans Format und so weiter. Es ist mühsam aber wenn am Ende die fertige MP3 aus dem Terminalpurzelt ist jeder Frust vergessen. Ich werde mir aber bald wieder einen privaten Linux-Destock-PC zulegen um noch tiefer einzusteigen.

Die Erfahrung am Handy war extrem wertvoll aber jetzt will ich den nächsten Schritt gehen. Leute jetzt seid ihr gefragt. Was denkt ihr über diesen Weg? Ist die UID ein notwendiger Kompromiss oder sollten wir radikal auf den N-Purb setzen? Schreibt uns Feedback wir wollen eure Meinung hören. Mutsches Graziaspura-Kompagnarnos in este Werk heinos wemos muy pronto in den Proximo Episode. Hoppla was war das denn gerade? Ein kleiner Glitch in der Matrix? Scheinbar hat mein Sprachmodul gerade spontan Urlaub in Spanien gemacht während ich hier über Kotberg Philosophiere. Das passiert wohl wenn man zu tief im Kaninchenbau greibt und die Skripte ein Eigenleben entwickeln. Genau so sieht es aus. Danke das ihr heute wieder dabei wart Freunde. Ihr seid das wichtigste Element dieses Projekts. Bleibt neugierig bleibt unabhängig und vergess nie.

Ihr könnt eure eigene UID sein wenn ihr wirklich wollt und natürlich wenn ihr die Zeit und Nerven dafür habt. Vielleicht habt ihr dann auch so viel Spaß beim Wiebekoten wie ich. Wir hören uns beim nächsten Mal wenn es wieder heißt, Herr Urlaub sucht das Glück. Alles Liebe für euch. Bis bald und macht es gut.

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