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businessMar 19, 202630:22

#Classics: E3 - Wie prüfe ich das Sachanlagevermögen?

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Die Prüfung des Sachanlagevermögens stellt für Einsteiger in der Wirtschaftsprüfung ein klassisches Prüfungsgebiet dar. Spannend ist dabei insbesondere, dass sich im Rahmen der Prüfung Einzelfallprüfungshandlungen in Stichproben sowie analytische Prüfungshandlungen gut kombinieren lassen. Wir führen dich in dieser Podcastfolge durch die Standardprüfungshandlungen im Sachanlagevermögen - von der Abstimmung des Haupt- und Nebenbuchs, über die Prüfung der Zugänge, Abgänge und Umbuchungen in Strichproben, bis zur analytischen Prüfung der Gesamtentwicklung und der Abschreibung. Wie gewohnt geben wir dir dabei praxisnahe Erfahrungen und Tipps weiter, die wir aus unserer langjährigen Berufserfahrung mitgenommen haben. Wir sind Urs und Tobi und möchten dir in unserem Podcast “Im Wesentlichen Keine Beanstandung” die wichtigsten und interessantesten Themen aus der Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung näher bringen. Zusammen haben wir über 20 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel und geben dir einen Einblick in den Alltag, den Beruf und die Aufgaben von Wirtschaftsprüfern. Ob du dich als Student für den Beruf interessierst oder ob du dich als Einsteiger besser für deine Arbeit vorbereiten willst, bei uns bekommst du praxisnahe Do’s und Don’ts für deine Zukunft. Hier bleibt keine Erbse ungezählt! Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/ursgnädinger/](https://www.linkedin.com/in/ursgnädinger/) [https://www.linkedin.com/in/tobiashagg/](https://www.linkedin.com/in/tobiashagg/) Mail: [email protected] Bewerbungen: [email protected] [www.auditinnovation.de](https://auditinnovation.de) [www.auditneo.app](https://auditneo.app)

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#Classics: E3 - Wie prüfe ich das Sachanlagevermögen?

Im Wesentlichen Keine Beanstandung - Der Wirtschaftsprüfungspodcast

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Im Wesentlichen Keine Beanstandung - Der Wirtschaftsprüfungspodcast#Classics: E3 - Wie prüfe ich das Sachanlagevermögen?. Machine-transcribed; use the interactive transcript above to jump the player to any line.

Herzlich Willkommen zu einer klassik Ausgabe des IVKB Podcasts. In dieser Reihe greifen wir Themen auf, die in der Wirtschaftsprüfung dauerhaft relevant sind. Unabhängig davon, wann die ursprüngliche Folge erschienen ist. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören. Herzlich Willkommen zu im Wesentlichen keine Beanstaltung. Dein Podcast zum Thema Wirtschaftsprüfung. Mein Name ist Wurst und mein Name ist Tobi. Zusammen haben wir über 20 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel und wir geben dir einen Einblick in den Alltag, den Beruf und die Aufragung von Wirtschaftsprüfern. Ob du dich als Student für den Beruf interessierst oder ob du dich als Einsteiger besser für deine Arbeit vorbereiten willst. Bei uns bekommst du Praxasenheit, Dusk, Entdowns für deine Zukunft. Hier bleibt keine Erbse unbezählt. Hallo Tobi. Hallo. Heute besprehen wir wirklich ein sehr wichtiges Thema für junge Prüfungsassistenten und zwar das Thema die Prüfung des Anlagevermögens. Beziehungsweise genauregistert des Sachernlagevermögens.

Wir haben jetzt Januar. Und jetzt steht immer vor. Der Manager ruft dich an und sagt, wir brauchen Unterstützung auf dem Mandat A. Bitte ruf mal die Kollegen an und bitte, Sturze ist einfach mal an die ganze Prüfung des Sachernlagevermögens. Was sind denn da die Vorgehensweisen, Tobi? Was sind da die Voraussetzung und was macht man denn? Als vorbildlicher Prüfungsassistent, der ich bin und war, überlege ich mir natürlich erstmal, was sind eigentlich meine Risiken, wenn ich einen Prüfungsgebiet anfange. Wenn wir jetzt im Anlagevermögens sind, dann weiß ich, wir befinden uns offensichtlich im Aktivar der Bilanz. Und da habe ich schon mal irgendwie in der Anfängerveranstaltung gehört, dass es die Prüfungsziele auf der Aktivar oft ja dann das vorhanden sein, also die Existenz sind und wahrscheinlich noch die Bewertung. Und das sind eigentlich auch die klassischen Prüfungsziele und Prüfungsrisiken, die man im Sachernlagevermögen meistens sieht, eben das vorhanden sein und die Bewertung des Anlagevermögens. Und dann überlege ich mir, wie kann ich das eigentlich prüfen?

Und da fällt mir ein, die grundlegendste Unterlage, die ich davon man dann bekommen kann, ist das Anlagengitter. Und da sehe ich dann nämlich erstens, welche Anlagen sind überhaupt im Anlagevermögen vorhanden. Mit welchen Anschaffungskosten, Herstellungskosten, wurden die ursprünglich mal angeschafft. Gibt es Zugänge in diesem Jahr, wo die vielleicht Anlagevermögen verschrottet, dass dann abgegangen ist oder verkauft? Und gibt es irgendwelche Verschiebungen, Umwuchungen innerhalb des Anlagenvermögens? Genau. Das Anlagegitter kann man dann auch bezeichnen als die Feinaufstellung. Also man sieht dann wirklich pro Anlage, wie sich diese entwickelt hat. Und innerhalb des Geschäftsjahres kam noch mal etwas dazu. Es wurden sie verkauft, wie der Tobi richtigerweise gesagt hat. Wenn man immer eine Belanz, nur eine Summe sieht, über das Anlagengitter. Das heißt, die Summe, über die technischen Anlagenmaschinen im Anlage, gibt dann die jeweilige Belanzposition dazu. Genau. Und was auch sehr wichtig ist, ist das Thema Standardprüfungshandlungen.

Also, wenn man weiß, okay, ich muss die Existenz prüfen und die Bewertung, dann gucke ich eben in meinem Prüfprogramm, dass sich der Manager ausgedacht hat, jetzt eine Befestgelegt hat, im Rahmen der Vorprüfung. Und dann schaue ich rein, okay, welche Prüfungshandlungen wurden festgelegt. Und da gibt es eben so ein paar klassische Standardprüfungshandlungen. Tobi, welche fallen ihr denn nach spontan ein? Können wir kurz einen Überblick gehen, bevor wir dann später ins Detail gehen. Die wichtigste Prüfungshandlungen bei allen, eigentlich bei allen Prüfungsgebieten, ist, wenn ich unterlagen, von man dann bekommen, Haupt- und Nebenbuch abstimmen. Erst mal schauen, passt die Summe des Anlagengetoss zu dem, was ich in der Belanz hab. Damit habe ich dann schon mal die Vollständigkeit sichergestellt, habe sichergestellt, dass keine Einträge aus der Liste rausgelöscht wurden. Und dann kann ich mit dem Anlagengeta auch arbeiten. Hatte es dir das schon mal abweichern? Oft. Ja, woher kommen die dann? Das ist selten bewusst. Aber ich meine, wenn man das Anlagengeta abruft, gerade wenn man ein SAP-System oder auch ein anderes System hat, dann muss ich ja Einstellungen wählen beim Abruf.

Und da kann ich mich natürlich unbewusst oder bewusst mal schnell verklicken, den falschen Zeitraum auswählen. Vielleicht außersehen auch nur ein bestimmten Bereich an Anlagenklassen auswählen, den falschen Kontenrahmen. Also da gibt es sehr viele Fehlerquellen. Und das zeigt schon, wie wichtig es eigentlich ist, wenn ihr die Unterlagen nicht vielleicht sogar selber aus dem System abrufen könnt, dass ihr dann auf jeden Fall abstimmt, ob Haupt- und Nebenbuch übereinstimmen. Und ganz, ganz wichtig achtet darauf, dass ihr das zu alle erst macht. Bitte, sie keine Stichproben oder beschäftigt euch weitergehen mit den Daten. Sondern schaut das wirklich übereinstimmt, weil sonst tätig die Prüfungshandlung, die im Zweifel weggeschmissen werden. Und vor allem ist es immer das Peinlichste, wenn man nach vielen Rückfragen an den Mandanten und vielen durchgeführten Prüfungshandlungen dann zum Mandantenrennen muss und sagt, jetzt habe ich festgestellt, das passt gar nicht so bilanz. Wir müssen alles noch mal vornehmen. Das ist einfach das Peinlichste, was einem passieren kann. Deswegen alle erstes Schritt schaut das Haupt- und Nebenbuch übereinst. Ja, da geht man ganz klar mit Hut wieder raus und fängt wieder von vorne an.

Okay, dann haben wir als nächstes natürlich, wir haben es schon angesprochen, es gibt zu Abgänge und Umbruchungen, die werden klassischerweise in Stichproben überprüft. Da können wir im Detail nachher darauf eingehen, was man da auswählt und was man überprüft. Das weiteren schaut man sich natürlich die Abschreibung an, die haben wir noch gar nicht angesprochen. Man prüft also sowohl bei den Stichproben als auch möglicherweise analytisch. Die Abschreibung über das Jahr entwickelt, gibt es da irgendwelche Auffälligkeiten. Und dann kann man sich zusätzlich, insbesondere auch wenn sich zum Beispiel eine Erstprüfung handelt, den Anlagen bestand einfach mal anschauen, gibt es da irgendwelche Auffälligkeiten, viele Anlagen, die nur noch mit ein Eurestbuch wert aufgeführt werden. Wie sieht denn allgemein der Abschreibungskrat im Anlagevermögen aus? Viele Stichwörter, die werden wir nachher nach jetzt erarbeiten. Was zum Anlagevermögen natürlich auch immer noch dazugehört und das darf man nicht vergessen, ist die G&V. Also es gibt Einzleg, G&V Position, also Gewinn und Verlust. Gewinn und Verlustrechnung, Position, die zum Anlagevermögen dazugehören.

Darunter zählt der Verlust oder Gewinn aus Anlagenabgang und eben die Abschreibung wie der Topik hatte ihm schon gesagt hat. Okay, dann würde ich sagen, starten wir mal damit, ich denke, die Abschreibung in den Buch haben wir jetzt schon abgehackt. Also die Pass bei uns, wir haben einen Anlagegitter bekommen, wir haben eine Bilanz bekommen, wir haben überprüft, passen die Summen dann auch zur Bilanz, wir sind der Meinung, okay, das stimmt überein. Und jetzt gehen wir einen Schritt weiter und sein, okay, was führen wir als nächstes durch? Glastischerweise würde ich als nächstes mir mal die Entwicklung des Anlagevermögens im Vergleich zum Feuer anschauen. Das habt ihr vielleicht auch schon für die ganze Bilanz gemacht oder jemand aus dem Team. Da gibt es üblicherweise eine analytische durch sich der Bilanz auf Veränderungen. Falls das noch nicht erfolgt ist, dann solltet ihr es auf jeden Fall für eure Bilanzpositionen, also das Anlagevermögen machen. Schaut euch einfach mal pro Anlagenglas der Anlage, also beim Beispiel der technischen Anlagen- und Maschinen. Wie hat sich der Wert dem Vergleich zum Feuer verändert? Ist der Gesunken oder gestiegen?

Man würde vielleicht klassischerweise erst mal erwarten, dass der Wert sinkt aufgrund der Abschreibung. Und wenn er dann doch gestiegen ist, dann könnte man schon mal damit rechnen, dass es hier Zugänge neue Maschinen eben gab, die im Jahr angeschafft wurden. Und jetzt ist es auch richtig, denn man kann analysen, nur dann wirklich auch sinnvoll verarbeiten und daraus prüfung Sicherheit gewinnen, wenn man Erwartungshaltung bilden kann. Und diese Erwartungshaltung, die ergeben sich immer auf den Gesprächen, aus der Unternehmen Strategie, etc. Und aus dieser Erwartungshaltung würde man auch eine entsprechende Entwicklung in der Bilanz und ihren V sehen. Das heißt, wenn der Mann dann letztes Jahr erzählt hat, wie investieren nächstes Jahr in eine ganz große neue Produktionsanlage, dann erwarte ich auch Zugänge sowohl dann im Anlage für mögen selbst, aber auch bei den Abschreibungen. Also das muss dann halt auch ein bisschen dazu passen und dann muss man sich darüber bewusst werden und sich darüber Gedanken machen. Und das dann auch entsprechend dokumentieren. Und spätestens an der Stelle merkt ihr, diese Erwartungshaltung könnt ihr euch, vor allem wenn ihr im ersten Jahr auf dem Mandatzeit vermutlich noch gar nicht bilden. Ihr könnt natürlich aufschnappen, was ihr im Gespräch mit Mandanten somit bekommen habt.

Aber ansonsten sind das Informationen, die ihr entweder aus Vorjahres unterlagen erhalten könnt oder indem ihr mit den Teammitgliedern sprecht, die vielleicht auch letztes Jahr schon auf dem Mandat geprüft haben und die vielleicht da einfach Informationen und ein Gefühl dafür haben, was dieses Jahr im Geschäftsverlauf passiert ist. Ja. Und wenn ihr merkt, es gibt eine Veränderung, die euch niemand erklären kann, oder die ihr nicht zwingt für Blausibel haltet, dann hattet euch da nicht zurück. Dann geht auf dem Mandanten zu und fragt einfach mal, woher diese Veränderungen kommen. Ganz interessant wird es natürlich auch immer, wenn neue Anlagenklassen hinzugekommen sind, die vielleicht auch gar nicht mit dem Geschäftsmodell übereinstimmen. Zum Beispiel die Anlagenklassenanlagen im Bau. Das könnte ja bedeuten, oh da wurde jetzt irgendwie was neu gebaut dieses Jahr. Das sind natürlich dann immer spannende Fragen, die man den Mandanten schon mal stellen kann. Ja. Und wir sprechen hier eigentlich in diesem Podcast im Wesentlichen über das Sachenlage vermögen. Wir haben mal das ganze Thema immatrale Vermögensgingsstände, aber auch Finanzanlage für mögen, mal ausgeklammert.

Das sind nochmal gesonderte Prüfungshandlungen, die wir vielleicht in einem späteren Podcast noch mal näher beleuchten. Also nachfolgend geht erst mal für das Sachenlage für mögen, unsere Ausführung. Okay, so jetzt haben wir also das Hauptbuch und Nenbuch abgestimmt. Wir haben mal einen ersten analytischen Vergleich zum Feuer gemacht, wir haben gesehen, okay, die Bilanzposition ist stark angestiegen, aber die Abschreibung nicht in entsprechender Höhe und steigen jetzt ein in die Stichprobenprüfungen. Ich denke, die Stichprobenprüfung ist somit die Kernaufgabe eines jungen Prüfungsassistenten im ersten Jahr im Bereich des Sachenlage vermögen. Und da beginnen jetzt mal damit sich darüber zu unterhalten, oder uns darüber zu unterhalten, wie ziel ich überhaupt nicht Stichprobenanlage vermögen. Tori, wie gehst du denn davor? Auch da ist mein Anlagengitter der Erst-der-Ausgangspunkt. Und da kommt jetzt so ein bisschen auch auf das Rechnungswesen-System an, das der man dann hat. Es gibt einige Systeme, da sieht man direkt im Anlagengitter die einzelnen Anlagen nummern, also die einzelnen Anlagen, die zugegangen sind,

dann könnt ihr direkt darauf zugehen. Manchmal braucht ihr auch eine gesonderte Zugangsliste, das ist dann einfach auch ein Exel-Aprhof, wo die einzelnen Anlagen, die dieses Jahr zugegangen sind, aufgeführt werden. Genau, aber für jedes weitere Dokument, sorry, Tori, da ist dich in der Brech. Bitte mal darauf achten, dass es wieder abgestimmt wird, der zum Anlagegitter oder eben zu Bilanz ganz wichtig. Ja, das haben wir schon aufgesehen, dass man Sachen Stichproben gezogen hat und dann war es eben die falsche Gesellschaft oder falsche Periode. Genau, wenn wir dann die Zugangsliste erhalten haben von man dann, die abstimmbar ist mit dem Anlagengitter. Dann können wir darauf basieren und auch schon die Stichproben auswählen. Wir können die Wesentlichkeit anschauen, die unser Team Leiter hoffentlich schon ausgerechnet hat. Und dann eben beispielsweise die größten Zugänge des Jahres uns als Stichproben auswählen oder andere Stichprobenverfahren, die so denkbar sind. Das ist ja auch ein Punkt, schaut da ins Vorjahr, wie wurde es ausgewählt. Das Verfahren, die ja dann schon mal geklappt zu haben, könnt euch wahrscheinlich dran halten. Hinterfragt trotzdem nochmal, ob es richtig war oder ansonsten einfach in Abstimmung mit dem Team, welche Stichproben die wichtig sind, die ja auswählen.

Und hier nochmal kurz konkretisieren, dass man noch wirklich weiß, was so eine Basismannes auswählt. Wenn man in der Zugangsprüfung ist, dann nennt man die Spalte AHK als Anschaffungsherstellungskosten Zugang. Also man nimmt nicht den Startwert oder den Endwert oder die Abschreibung, sondern man wählt die richtige Spalte aus. Und auf dieser Basis, auf den Zahlen, die dann zur jeweiligen Allergetritt stehen, wählt ich dir meine Stichprobe aus und verlange dann die entsprechenden Dokumente zur Prüfung. Bitte achte da auch drauf, weil auch da haben wir schon einiges gesehen, dass man die falsche Spalte verwendet hat oder eben auch dann falsch rum gefiltert hat oder ist sortiert hat. Also negative Zugänge bekommen wir nachher auch drauf, guckt einfach, dass sie die richtige Spalte erwischt und dass sie richtig rum sortiert und die dann als Basis nehmen für die Stichproben. So, jetzt habe ich in meinen Stichproben eine Maschine ausgewählt, die offensichtlich dieses Jahr neu angeschafft wurde. Du hast jetzt die richtigen Unterlagen schon angesprochen, die wir brauchen. Welche sind das? Genau, zur Prüfung des Allerge- oder Sacherleife im mögen es sich in der Regel die Rechnung dazu ein, also die Rechnung des Dritten, wo ich die Aller gekauft habe.

Um den Betrag abzustimmen, dann lasse ich mir noch dazu geben, dass sogenannte im Betriebnahmeprotokoll, warum nimmt man das? Das nimmt man deshalb, wenn man sehen will, wann die Maschine in Betriebsbereiten zustand übergegangen ist, der Betriebsbereite zustand, heißt es auch gleichzeitig das Datum, der Aktivierung, ab dann schreibe ich auch ab. Deswegen auch das im Betriebnahmeprotokoll. Dann lasse ich mir noch ganz gern den Zahlungsausgang zur Prüfung noch der Werthaltigkeit, ob ich das alles habe. Und dann zu guter Letzt natürlich noch zur Überprüfung der Nutzungsdauer hinterlegten, da sie mir noch in irgendeiner Art und Weise in den Einschätzen geben. Warum jetzt fünf Jahre die Nutzungsdauer sind und nicht 15 oder 12? Die Inbetriebnahme, da habe ich auch schon viel erlebt in der Praxis. Das ist wirklich ganz wichtig, dass sie hier irgendwas dazu bekommt, denn das Rechnungsdatum selbst ist nicht das entscheidende Datum. Und das erlebt man in der Praxis sehr oft, dass dann der Sachbeaubeiter bei Mandanten vor Ort sagt, ist so ganz logisch, wir aktivieren mit Rechnungsdatum.

Und dann stellt man fest, die Maschine wurde zwar schon geliefert, steht vielleicht auch schon in der Produktionshalle, aber ist einfach noch nicht Betriebsbereit, weil dann noch wesentliche Installationen zum Beispiel vorgenommen werden müssen. Und wenn dann der Jahreswechsel plötzlich da ist, dann ist die Maschine noch nicht in Betrieb und noch nicht in Betriebsbereiten zustand vor allem und damit auch noch nicht zu aktivieren. Sondern als Anlagen im Bau auszuweisen. Das heißt, die werden nicht abgeschrieben, sondern die werden dargestellt als Anlagen im Bau. Ein anderes Beispiel, es gibt auch die Möglichkeit, die Anlagen dann alle zum Jahresende zu aktivieren. Das ist klassischerweise dann, wenn der Jahresabschlusserstellungsprozess eben startet und dann festgestellt wird, oh, wir hatten ja noch eine Anlage, die wir unter ihr Richtern im Betrieb genommen haben. Die müssen wir noch aktivieren, aber die ersten 11 Monate sind jetzt schon geschlossen in der Buchhaltung. Also aktiviere ich das in Dezember auch, das ist nicht richtig. Also weder das Rechnungsdatum ist immer das richtige Datum. Noch das Jahresende logischerweise, sondern da zählt wirklich immer das Datum,

wann die Maschine in den Betriebsbereiten zustand, übergegangen ist. Genauso, es gibt natürlich nicht in allen Fällen immer ein in Betriebnahmeprotokoll. Also gerade wenn das nicht, ich sag mal, standertisierte Sachen sind, die angeschafft wurden, irgendwelche Büromöbel und so weiter. Da ist natürlich dann eher ein Lieverschein als Nachweis das richtige. Aber wenn es sich um eine größere Anlage handelt, die üblicherweise einfach abgenommen werden muss durch den Mandanten, dann schaut, dass ihr da was unterschrieben ist, bekommen wir wirklich eine handschriftliche Unterschrift drauf ist. Papier ist geduldig, Unterschriften auch, aber das ist, glaube ich, der beste Nachweis, den ihr bekommen kann. Ja, das ist ein sehr gute Punkt. Also wirklich darauf achten. Und wenn ihr die Unterlagen bekommt, dann lässt doch mal bitte die Rechnung durch, weil man da lebt man auch die wildesten Dinge. Und ihr habt nämlich noch eine weitere Prüfungshandlung durchzuführen, jetzt insbesondere im Bereich der Zugangsprüfung. Und so haben müsst ihr beurteilen, ob das überhaupt aktivierungsfähig ist, was ihr da vorgelegt bekommt. Also eine reine Entstandhaltung ist nicht aktivierungsfähig, während eben eine wesentliche Verbesserung über den ursprünglichen Zustand hinaus.

Das ist die sogenannte Definition für die Aktivierungsfähigkeit, dann entsprechend aktiviert werden kann. Tobias, hast du da mal ein Praxis Beispiel? Da hatte ich wirklich schon ein paar. Vielleicht ein ganz gutes greifbares Beispiel ist, der Mandant hatte eine Lagerhalle. Und da wurden jetzt im Rahmen von einer Untersuchung über den Brandschutz-Mengelfest gestellt. Also hat der Mandant eben sich dem Thema angenommen und hat den Brandschutz innerhalb der Lagerhalle verbessert. Und hat das Thema jetzt natürlich auch aktiviert. Und das ist dann natürlich schon was, wo man sich anschauen muss, ist dieser Brandschutz jetzt wirklich eine wesentliche Verbesserung der Lagerhalle. Im Vergleich zum Vorjahr, zum Bestand der davor da war in der Lagerhalle. Oder ist es einfach nur die reine Reparatur, weil gewisse Brandschutz merkt mal er an der Lagerhalle eben über die Zeit kaputt gegangen sind. Das sind natürlich auch nicht immer ganz einfache Diskussionen. Da muss man vielleicht auch mal nicht nur mit jemanden aus dem Rechnungswesen sprechen, sondern vielleicht auch mal mit jemanden der verantwortlich war für diese modernisierungsmaßnahme.

Und muss sich einfach eine Begründung einholen. Warum dieser Brandschutz jetzt über den bisherigen Bestand wesentlichen ausgeht und damit eben aktivierungsfähig ist. Und wenn nur der alte Bestand wieder hergestellt wird, dann ist es eben in Standhaltungsaufwand und direkt in der G&V Aufwand zu erfassen. Ja, und wenn wir jetzt schon in die Bereiche sind, ich hatte vorhin schon gesagt, es gehört immer noch die jeweilige G&V Position dazu. Da geht natürlich dann auch, dass man sich mal in Standhaltungskonten anschaut. Also ich gehe da mal durch. Schau, gibt es da wesentliche Einzelposten. Die Auswahl könnte dann analog zum Anlagevermögen treffen und wieder auf Basis der Größe oder zufällige Auswahlen. Und muss man dann eben die jeweiligen in Standhaltungsposition anschauen und überlegen, wer diese Aufwand nicht aktivierungspflichtig ist. Also es geht beide Richtungen, die man einfach beachten muss. Und wir kommen ja aus dem Süddeutschen Raum, aus dem Schwäbischen. Und der Unternehmer möchte natürlich immer wenig Steuern zahlen. Das heißt, wenn den Unternehmen gut geht, dann haben sie tenenziell eher das Interesse daran, den in Standhaltungsaufwand ein bisschen größer darzustellen.

Das heißt, auch aktivierungspflichtige Dinge in den Aufwand zu buchen. Darum achtet darauf, dass er dann eben auch hier die jeweiligen wesentlichen Positionen findet. Und die dann auch mit dem Mandanten besprecht. Und scheut euch da nicht, mit dem Mandanten ins Gespräch zu gehen und technische Details euch erklären zu lassen. Oft stehen da ja dann einfach nur auch Seriennummern vielleicht von irgendeinem Teil auf der Rechnung, wenn er nicht versteht, worum es da geht oder wenn er nicht konkret in Standhaltung draufsteht, redet mit dem Mandanten und lasst es euch erklären. Und nehmt die Chance über und geht einfach mal rund in die Produktionshaler. Das mache ich immer ganz gerne. Ich lasse mir denn die Maschine zeigen, wenn die da wirklich eine wesentliche Verbesserung da darstellen sollte, diese Aufwandsposition oder die aktivierte Position. Dann kann man das sicher mal anschauen. Man kann sich das auch mal erklären lassen von den jeweiligen Mitarbeiterinnen, die da mitarbeiten. Und sich dort eben dann ein gesamtes Urteil und ein Bild darüber verändern zu können. Genau. Okay, jetzt haben wir über die Zugangsprüfung gesprochen. Jetzt gibt es noch die Abgangsprüfung und die Umbruchungsprüfung.

Ja. Die Abgangsprüfung übernehmen mich jetzt mal schnell Tobi. Du darfst den gleich die Umbruchung machen. Die Abgangsprüfung, das schaut man sich dann an. Anlagen, die verkauft wurden oder die verschrotet wurden. Wie wir an die bilanziell abgebildet. Bis dann in der Bilanz. Da gucke ich mir dann eben die spalte Abgang-AHK und Abgang-Afer. Also Abschreibung an. Und schauen wir eben an, wie viel Buch wird es abgegangen. Ja, also klassischerweise, wenn man die Anlagen im Entwurf durchführt, dann werden ganz viele Anlagen einmalig ausgebucht und mit den Festchatokidienanlagen sind er doch nicht mehr da oder es sind inzwischen schon verschrotet worden oder ähnliches. Das heißt, da hat man immer relativ viele Abgänge in den Anschaffungs- oder Erscherungskosten in der Abschreibung. Und deswegen schaut man sich an, wie viel Buch wird es dann abgegangen. Ja, das ist so der erste Schritt. Und wenn wesentliche Buchwert abgegangen ist, dann fragt man nach warum. Ja. In der Regel ist es aber so, dass wenn man Anlagen abgehen lässt, dass man auch noch was dafür bekommt, weil man sie verkauft hat. Dann sieht man das auch in der jeweiligen G&V-Position. Das heißt, die Schaume in der G&V-Position

auch den Anlagen gewinnen und den Anlagenverlust an. Die jeweiligen Bilanz G&V konnten und schauen eben dort nach, gibt es wesentliche Einzelposten. Ja, und da lasse ich mir dann auch wieder die Rechnung geben. Lasst mir den Zahlungs-Eingang zeigen. Ja, wenn ich sie verkauft habe und rechne eben nach, ob das auch richtig ausgewiesen wurde. Und auch, wenn jetzt die Maschine verschrotet wurde, gibt es meistens auch ein Verschrottungsprotokoll, das ihr euch geben lassen könnt, wo auch jemand aus dem Lager unterschrieben hat. Okay, Maschine wurde verschrotet. Und damit ist es dann okay. Zum Thema mehr erlöstest du gerade oder minder erlöstest du gerade angesprochen hast. Das finde ich ein ganz wichtiges Thema, das gerne einfach bei der Prüfung mal untergeht, weil man ganz froh ist, wenn man den Buchwert da irgendwie abhackeln kann, das hat gepasst. Und warum es da jetzt eine Differenz gibt, so Rechnungen, ja gut, die wird schon irgendwo hingepucht worden sein. Auch das muss man sich einfach mal anschauen, wurde das G&V wirksam richtig erfasst. Und es kann in beide Richtungen gehen. Genau, das kann sowohl in Aufwand als auch in der Löse sein. Und wichtig ist es.

Oft hat man da Ausweisfehler, die daraus resultieren, dass man die Anlage mit einem Betrag, also dass man sie abgehen lässt, mit 0 Euro verkausterlös. Also das kann man im System einstellen, wenn man dann da vielleicht vergessen, den Betrag einzukieben oder er wusste damals noch nicht. Und dann wird im zweiten Schritt in zweite Buchung ausgelöst, mit Bank an sonstige bittrieblicher Drag. Das heißt, man hat einerseits eine Aufwandsposition aus dem Anlagenabgang selbst, also wenn ein Buchwert abgeht ohne, dass ich Geld dafür bekomme, dann habe ich eben eine SBA Position als sonstige bittriebliche Aufwand. Und dann habe ich noch dazu diese sonstige bittriebliche Dragsposition. Das wäre ein Bruttoausweis, was natürlich nicht richtig wäre oder ist. Das heißt, diese Position muss man auch dann entsprechend miteinander verrechnen, weil es war eingeschäftsvorfall und der ist nur einmal abzubilden. Gut, jetzt haben wir die Umbruchungsprüfung, Tobi. Umbruchung, ja. Eigentlich ist die Umbruchung nichts anderes als eine Zugangsprüfung, doof gesagt. Wann kann sie überhaupt zu Umbruchung kommen? Wir haben es vorhin schon angesprochen,

das sind typischerweise Anzahlungen oder Anlagen im Bau. Das heißt, wir hatten im Vorjahr eben ganz klassischen Gebäude, das noch gebaut wurde und noch nicht fertig war, aber es wurden erste Anzahlungen bezahlt, die dann eben auch schon aktiviert wurden als Anlagen im Bau und ganz wichtig noch nicht abgeschrieben wurden. Da sich das Gebäude noch nicht im Betriebsbereitenzustand befindet. Jetzt sind wir im neuen Jahr, das Gebäude wurde fertiggestellt, bezogen, abgenommen. Es gibt einen Betriebsnamenprotokoll. Das ist also natürlich mal das erste, was wir uns einholen. Und wenn es dieses Jahr noch neue Zugänge in den Anlagen im Bau gibt, dann haben wir die eigentlich schon über die Zugangsprüfung abgedeckt hoffentlich. Und jetzt wissen wir, das Gebäude ist in Betrieb genommen. Das heißt, die Umbruchung in die andere Anlagenklasse, in diesem Fall Gebäude, darf erfolgen und das wird eben über die Umbruchung vorgenommen. Das heißt, die wichtigste Unterlage, die wir hier eigentlich einfach nur brauchen, ist das in Betriebnahme, das Abnahmeprotokoll, um zu überprüfen,

dass der Betriebsbereitenzustand erreicht ist und die Abschreibung damit auch starten kann. Heißt auch hier, wie bei der Zugangsprüfung, wir schauen uns an, welche Nutzungsdauer es hinterlegt und lassen uns eine Erklärung geben, warum diese Nutzungsdauer plausibel ist. Bei einem Gebäude würde ich jetzt eher meine Nutzungsdauerrichtung 50 Jahre erwarten, also einfach eine lange Nutzungsdauer. Wenn es eine Maschine ist, dann kommt es eben ganz darauf an auf den Saafhalt. Und wichtig zu wissen, im Anleih geht da muss sich spalt die Umbruchung auf Basis dessen, wie das dann auch auswählen, immer auf 0 aufgehen. Also, wenn ich es aus den Anlagen im Bau rausbruche mit minus 100 und das ist den technischen Anlagenmaschinen, z.B. zugeht mit 100 oder in der Zindainbauspeggebäude 100, dann haben wir immer minus 100 und einmal plus 100, das heißt, die spalte Umbruchung muss null sein. Das ist ganz wichtig, das vergisst man auf ganz am Anfang und bitte überprüft es auch und zieht dann auch entsprechend die Summe über die jeweilige Spalte. Okay, damit hätten wir dann die Zugangsabgangs- und Umbruchungsprüfung abgeschlossen.

Ich denke, eine der wesentlichen nächsten Standardprüfungshandlungen ist dann die Analyse so ein bisschen über den Anlagenbestand hinaus, das heißt insbesondere Klausibilisierung der Abschreibung. Wir haben schon viele Übernutzungsdauer angesprochen, viele Überaktivierungsdaten. Jetzt müssen wir sich vorstellen, dass ein Anleih geht am meisten nicht aus fünf Anlagen besteht, sondern aus tausenden. Also, wenn man dann hat sehr viele Anlagen, die abgestreamt werden und somit hat man dann eben entsprechend sehr viele Datenpunkte über sich überlegen, muss wirklich das an das Thema ran. So, Tobi, wie geht es so an das Thema ran? Der Abschreibungssplausibilisierung. Ja, die Prüfung der Abschreibung um Sachenlage vermögen ist eigentlich ein klassisches Prüfungsgebiet, das man über analytische Prüfungshandlungen abdecken kann. Denn wir können uns eigentlich super in der Erwartungshaltung bilden. Wir kennen die Anschaffungskosten, Proanlagenklasse. Wir wissen hoffentlich auch vormandanten, welche Nutzungsdauer typischerweise Proanlagenklasse hinterlegt werden. Und damit können wir dann uns eine Erwartungshaltung bilden.

Wichtig ist allerdings dabei, ich habe immer von Anlagenklassen gesprochen. Das hat auch einen Grund. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass ein Gebäude deutlich andere Nutzungsdauer hinterlegt hat, dass eine Maschine oder eine Büroausstattung, die im Anlage vermögen erfasst sind. Und deswegen muss man die Analyse eben Proanlagenklasse durchführen. Was machen wir denn ganz konkret jetzt? Ganz konkret heißt es, in dem das Anlage geht mal zur Hand. Und dann berechnet ihr mal Teilsom Proanlagenklasse. Das heißt, die Teilsomentechnische Anlagen und Maschinen, die Teilsomentbetriebsunggeschäftsausstattung, die Teilsomentgebäude, etc. Und bei dieser Teilsome nimmt ihr dann die AHK Endwerte und die Abschreibungsentwerte. Und dann setzt ihr die Abschreibungsentwerte ins Verhältnis zu den Anschaffungs- und Herstellungskostenentwerten. Dann habt ihr quasi das Abschreibungsverhältnis zum Stichtag, das ihr jetzt gerade prüft. Ihr könnt euch dann zum Vergleich noch die Startwerte heranziehen. Also, es nimmt einmal die Abschreibung Startwerte und setzt die ins Verhältnis zu den AHK Startwerten für die jeweilige Anlagenklasse.

Und dann habt ihr direkt schon in eurem Dokument, die entsprechenden Vorjahresvergleiche mit aufgenommen. Und könnt das dann gegenüberstellen mit euren Erwartungseitungen, die ihr gewonnen habt durch den vergleichte Belansposition an sich. Genau, seid ihr ruhig auch ein bisschen kreativ? Überlegt euch in eurem Einzel- und Sachverhalt bei dem man dann vielleicht noch mal weitere Analysen. Beispielsweise, ihr könnt ihr auch mal schauen. Gibt es fehlende Nutzungsdauern auf Einzelanlagen-Ebene oder gibt es fehlende Aktivierungsdatum? Ja, und jeweils bei einer Anlage, das kann natürlich dann passieren, wenn man eine Anlage in Bau hat. Also es ist dann auch in Ordnung, da ist es auch richtig. Während es halt bei aktiv gestellten Entführungszeichenanlagen dann im entsprechenden Aktivierungsdatum braucht, damit ihr auch abgeschrieben wird. Interessant finde ich bei so Analysen auch einfach mal zu schauen, wie viele Anlagen gibt es dann, die nur noch einen symbolischen Restbuchwert von 1 Euro oder ein paar Cent haben. Wenn es da sehr viele Einzelneanlagen dazu gibt, dann deutet es eher daraufhin, dass die interäglichen Nutzungsdauern einfach zu kurz sind.

Also wenn es diese Anlagen wirklich noch im Betrieb sind, da gibt es irgendwie 100 Maschinen, die mit 1 Euro nur noch erfasst sind. Und wenn man dann sagt, euch klar, die nutzen wir noch. Dann deutet es einfach daraufhin, dass die Nutzungsdauern 4 zu kurz sind, die dahinterlegt werden. Und dann kann man die Info, den man dann auch mal mitgeben. Gibt es den man damit? Genau, das ist ein sehr gute Punkt-Tobi. Gibt es den man dann mit? Frag mal nach, aber lasst euch auch mal so eine Maschine zeigen. Denn was man nicht vergessen darf, ist der Bestandteil des Jahresabschlusses. Es ist unter anderem der Anlage Spiegel, der auch testiert wird von eurem vorgesetzten WP. Das heißt, der bestätigt auch die historischen Anschaffungs- und Herrschungskosten, genauso wie die historischen Abschreibung. Das heißt, wenn hohe Abschreibungsgrade vorhanden sind, das heißt viele Maschinen auf dem Restbuchwert von 1 Euro abgeschrieben sind, dann ist es eben auch wichtig, dass die noch weiter benutzt werden. Also lasst euch die einmal zeigen und wenn es zu viele Gefühle zu viele sind, dann sprechen wir mal mit dem anderen darüber, ob man nicht mal wieder eine Anlageninventur durchführen sollte. Okay, Tobi, wir sind jetzt am Ende unserer Podcast-Folge.

Lasst uns auch mal wissen, innerhalb von 60 Sekunden was ist wichtig bei der Prüfung des Sachernladi für Milks. Die wichtige Ausgangsbasis ist, dass ihr euch das Anlagengitter von man dann einholt und dann als Nebenbuch mit dem Hauptbuch der Bilanz abstimmt. Und dann wisst ihr, dass ihr mit der Prüfung anfangen könnt. Dann würde ich mir als nächstes die Gesamtentwicklung des Anlagevermögens anschauen, trifft es eure Erwartungshaltungen, wisst ihr von wesentlichen Zugängen, Abgängen oder erwartet ihr einfach nur, dass die Abschreibung den Bilanzberg gemindert hat. Dann brüft ihr die Zugänge, Abgänge und Umbuchungen in Stichproben. Wichtig, dass ihr die richtigen Unterlagen euch einholt, typischerweise Rechnungen, Zahlungsnachweise und Betriebsnahmeprotokolle bzw. Verschrottungsprotokolle, um dann eben diese Stichproben prüfen zu können. Als nächstes würde ich dann die Abschreibung in analytischen Prüfungshandlungen mir anschauen. Hier sind die wichtigen Stichworte Abschreibungsgrad und dass ihr eben pro Anlagenplasse eine Analyse vornehmt. Dann kann man sich noch Ausreise anschauen.

Stichwort ein Euro-Restbuchwerte, negative Zugänge oder ähnliches. Und dann seid ihr eigentlich mit der Prüfung des Anlagevermögens gut aufgestellt. Ja und wir bedanken uns für euer Zuhören oder fürs Zuhören. Wir sind echt begeistert von dem Feedback. Falls ihr bei weitere Anregungen wünschst, oder uns einfach mal eure Meinung sagen wollt, bitte gerne, schreibt uns auf ein E-Mail oder kontaktiert uns auf irgendwelchen anderen Kanälen. Wir freuen uns. Ja, wir wünschen euch einen guten Start in die BCC. Es ist Januar und es geht langsam los. Wir drücken euch die Daumen und toll, toll. Auf Wiederhören. Ciao. Danke fürs Zuhören. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann vergesst unbedingt nicht den Podcast zu abonnieren und uns eine Bewertung zu hinterlassen. Das würde uns sehr helfen. Hey, wenn du Fragen zum Inhalt hast oder die bestimmte Themen für zukünftig gefolgen wünsft, schreib uns einfach eine Mail. Unsere Kontaktdaten findest du in den Showdown. Wir hören uns wieder in zwei Wochen. Bis dann.

Bis zum nächsten Mal.

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